Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/GewürztablettTablett mit drei Vertiefungen und zwei dazugehörigen Deckel aus einem ReiseserviceHG4885_45Kunsthandwerk II (1500-1800)3<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="Person"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">1639</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Baur, Tobias</lido:appellationValue></lido:nameActorSet><lido:vitalDatesActor><lido:earliestDate lido:type="geschätztes Datum">1685</lido:earliestDate><lido:latestDate lido:type="geschätztes Datum">1735</lido:latestDate></lido:vitalDatesActor><lido:genderActor xml:lang="de">männlich</lido:genderActor></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>1690/1700<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Augsburg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>14</BuildingId><BuildingDescription>14 Ostbau</BuildingDescription><FloorId>2</FloorId><FloorDescription>1.OG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. ohne Deckel 2,3 cm; T. 14,0 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Silber, vergoldet, gegossen, getrieben, ziseliert, punziert, graviert; Achat, geschliffen</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>HG4885Eines der Schälchen ist gebrochen, vermutlich alt geklebt. Die Standflächen sind hell berieben. Einer der insgesamt drei Deckel fehlt. Der Achat eines Deckels ist locker, die Metallfassung zudem stark angelaufen. Der andere Deckel ist in sich verzogen, außerdem fehlt der Deckelknauf und eine lose - nicht geklebte - Scherbe sitzt im Achat. In der Innenseite dieses Deckels sind Putzmittelreste feststellbar.fehlerhafte Zuordnung; Die Deckel waren lange Zeit den kleinen Henkelschalen HG 4885_48 und HG 4885_49 zugeordnet.; Inventarnummer(n): HG4885_45; Inventarnummer(n): HG4885_48; Inventarnummer(n): HG4885_49; identisch mit; Das Tablett war zunächst inventarisiert als HG 4928. Veröffentlicht wurde das Objekt unter HG49,8, da die Beschriftung unleserlich war.; Inventarnummer(n): HG4928; Inventarnummer(n): HG4885_45; Inventarnummer(n): HG49,8; Dreipassiges Tablett auf drei Füßen mit godroniertem Rand. In den Zwickeln Blätter, die sich nach innen in zwei Voluten aufrollen. In die Oberfläche, die mit gravierten Akanthusranken vor fein liniertem Grund gefüllt ist, sind vier kreisrunde Schälchen aus geschliffenem Achat eingelassen. In der Mitte ist ein Achatcabochon mit einer Zargenfassung befestigt. Auf den drei Schälchen saßen ursprünglich wohl Deckel. Heute sind noch zwei davon erhalten. Beide gewölbten Deckel bestehen aus Achat, der mit einem godronierten Rand gefasst ist. Einer der beiden Deckel hat seine aus vergoldetem Silber gearbeitete Handhabe verloren. Grundlegende Informationen zum Reiseservice im Hauptdokument HG4885.Deutsche Goldschmiedekunst vom 15. bis zum 18. Jahrhundert aus dem Germanischen Nationalmuseum. Katalog zur Ausstellung in Hanau, Ingolstadt und Nürnberg 1987/1988, bearbeitet von Klaus Pechstein u.a. Berlin 1987, S. 168-176, Kat. Nr. 83,31.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 5: Dauerausstellung Kunsthandwerk des Barock
