Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Krug aus sog. Terra Sigillata (Heil- oder Siegelerde)Ke2704Kunsthandwerk II (1500-1800)1datiert 1639<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Gabel (auch: Deutsch Gabel, Jablonné v Podještědí, Tschechien)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>2</BuildingId><BuildingDescription>02 Kartäuserbau</BuildingDescription><FloorId>02</FloorId><FloorDescription>2.UG</FloorDescription><RoomId>12</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription><AltNames><AlternativeName>Kunsthandwerk bis 1800</AlternativeName></AltNames></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 24,5 cm; Dm. Fuß12 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Gebrannte Tonerde; Zinnmontierung</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Krug mit Henkel aus weißer, sog. Heilerde. Der Fuß in eine Zinnfassung montiert, deren ausladende Wulst fein godroniert ist, übergehend in den mäßig gebauchten, leicht birnfömigen Gefäßkörper, der seinerseits nur über einen leichten Knick in den kurzen, fast senkrechtwandigen Hals übergeht. Am Ort des Übergangs umläuft ein Zinnreif den Gefäßkörper, Der Henkel wird verstärkt durch ein aufliegendes Zinnband, das den Fußring mit dem oberen Teil der Fassung verbindet. Diese setzt am Henkel an und ist über ein Scharnier mit dem gewölbten, fein godronierten Deckel verbunden. Als Daumenrast dient ein kugeliger, am Äquator von einem welligen Streifen umfangener Knauf auf kurzem Stiel. Auf der Vorderseite des Gefäßes ist in den feuchten Ton ein Heilerdesiegel eingepresst. Im Deckel zwei gleichförmige Zinnmarken, wahrscheinlich eines Troppauer Zinngießers. Ludwig, Christian Gottlieb: Terrae Mvsei Regii Dresdensis qvas digessit descripsit illvstravit Christianvs Gottlieb Lvdwig. Leipzig 1749, Taf. IV, Abb. 10-13 (weiterführend zu Siegelerden)Heller, Florian: Medizinische Siegelerden aus den Sammlungen des Germanischen National-Museums Nürnberg. In: Pharmazeutische Zeitung, Jg. 108, Nr. 40, 1964, S. 1461-1471, hier: S. 1465 (weiterführend zu Siegelerden)