Das „Zeitalter der Entdeckungen“
Der Behaim-Globus gilt als älteste naturalistische Erd-Darstellung, die selbst Kugelform hat. Schon die antiken Griechen wussten, dass die Erde rund ist, und fertigten Globen an. Jedoch ist nicht bekannt, dass einer von ihnen die Zeit überdauerte. Martin Behaim verwendete für die Konzeption des Globus eine Vielzahl antikMehr

Das „Zeitalter der Entdeckungen“
Der Behaim-Globus gilt als älteste naturalistische Erd-Darstellung, die selbst Kugelform hat. Schon die antiken Griechen wussten, dass die Erde rund ist, und fertigten Globen an. Jedoch ist nicht bekannt, dass einer von ihnen die Zeit überdauerte. Martin Behaim verwendete für die Konzeption des Globus eine Vielzahl antiker und zeitgenössischer Quellen. Jedoch mangelte es noch an exakten Karten und empirischen Erfahrungen. Der Globus fasst das bekannte Wissen über die Welt zusammen und gleicht einer visuellen Enzyklopädie. Daher ist er über und über beschriftet. Darunter findet sich legendenhaftes Wissen über Seeungeheuer und Fabelwesen genauso wie damals aktuelle Erkenntnisse über Ressourcenvorkommen und Reiserouten. Das Objekt zeigt eindrücklich, dass Europa seine Hände nach der ganzen Welt ausstreckte. Als Behaim die Arbeit am Globus im Jahr 1492 aufnahm, landete Christoph Kolumbus gerade erst in Amerika. Daher ist dieser Teil der Welt noch nicht dargestellt, ebenso wie Australien. Die bekannten Kontinente hingegen sind zu groß geraten, weil der Erdumfang unter Berufung auf den antiken Gelehrten Claudius Ptolemäus zu klein gewählt wurde.


Behaims Globus und seine Beweggründe
Martin Behaim war ein Nürnberger Patrizier, der nach Portugal ausgewandert war und dort für den König arbeitete. Er nahm wahrscheinlich an Entdeckungsfahrten Teil und hatte deswegen wohl Zugriff auf exklusives Kartenmaterial. Deshalb ist die Westküste Afrikas schon relativ präzise wiedergegeben. Vielleicht hatten die Portugiesen die Herstellung des Globus sogar unterstützt. Ein weiterer möglicher Beweggrund war die Suche nach Sponsoren für kostspielige Entdeckungs- und Handelsreisen. Behaim hat an vielen Orten vermerkt, dass man dort wertvolle Rohstoffe finden könne. Dazu zählten zum Beispiel Perlen, edle Hölzer und Gewürze. Ihre Kennzeichnung auf dem Globus sollte Investoren dazu bewegen, die Reisen finanziell zu unterstützen.

Spezialisten arbeiten zusammen
Mehrere Nürnberger Handwerker erschufen den Globus in einem arbeitsteiligen Prozess. Ein Glockengießer lieferte eine Lehmkugel, die mit Leinentüchern beklebt wurde. So entstanden durch Abformung zwei hohle Halbkugeln. Auf diese wurden Pergament und Papier aufgebracht. Ein Buchmaler und ein Schreiber gestalteten die Oberfläche. Das Gestell des Globus fertigten ein Schlosser und ein Schreiner. Für diesen aufwendigen Prozess gab es noch keine Vorbilder. Der Globus wurde anschließend im Nürnberger Rathaus aufgestellt und dort vermutlich wichtigen Gästen der Stadt gezeigt. Leider ist er heute nicht mehr gut lesbar. Schuld daran sind Alterung und mehrfache Restaurierungen.

Weniger
Titel
Erdglobus, sogenannter Behaim-Globus
Allgemeine Bezeichnung
Globus
Inventarnummer
WI1826
Sammlung
Wissenschftl. Instr.-Waffen-Pharmazie
Herstellungsort
Nürnberg
Herstellungsdatum
1492/94 und spätere Ergänzungen, Gestell 1510 um den Horizontring ergänzt
Hersteller
Entwurf: Martin Behaim (1459-1507), Bemalung: Georg Glockendon d.Ä. (gest. 1514)
Maße
H. 133 cm; D. 51 cm
Material und Technik
Geleimte Stoffe, Pergament, Papier bemalt; Eisen geschmiedet, bemalt; Messing gegossen, punziert, graviert
Standort
Dauerausstellung Renaissance, Barock, Aufklärung
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Vitrinentext
Teil I: Die Bilder und Texte auf dem Behaim-Globus: Ein Großteil der Globus-Beschriftung stammt aus Behaims Zeit. Anderes wurde später ergänzt oder erneuert. Aufgeführt sind etwa 2000 geographische Orte. Etwa 200 Miniaturbilder zeigen Herrscher und Städte, Landtiere, Seewesen, Schiffe. Flaggen markieren Herrschaftsbereiche. Im Unterschied zu mittelalterlichen Weltkarten fehlt die Darstellung des Paradieses. Frühkolonialismus an Afrikas Westküste: Küstenverlauf, Flussnamen und Landmarken der afrikanischen Westküste sind besonders detailliert wiedergegeben. Portugiesische Wappenbanner verdeutlichen Portugals Aufstieg zur Weltmacht. Der Globus dokumentiert damit die Entdeckungsreisen des Landes, an denen Behaim teilweise beteiligt war. Religionsgeschichtliches im Nahen Osten: Zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer ist die Arche Noah als weißes Häuschen auf dem Berg Ararat gestrandet. Rechts neben dem Roten Meer erscheint Mohammeds Grab unterhalb der Inschrift "arabia petrea". "Zeltende Könige" - Eurozentrismus im Herrscherbild: Während Europas Herrscher auf Thronen sitzen, regieren die Könige ferner Reiche von Zelten aus. Diese Charakterisierung des Fremden als primitiv-nomadisch hat ältere europäische Seekarten, so genannte Portulane, zum Vorbild. Nord- und Südpol als Terra Incognita: Frei erfunden ist die Topographie der Arktis, wo ein Bogenschütze einen Eisbären jagt. Die Südpol-Region füllt der Nürnberger Jungfrauenadler als Wappenzeichen der Stadt, die den Auftrag für den Globus erteilte. Reich und nackt. Ceylonesische Exotik: Motive des späteren europäischen Exotismus klingen in der Beschreibung von Sri Lanka an. So berichtet Behaim, der reiche König von Ceylon besitze den größten und schönsten Rubin der Welt und sein Volk gehe splitternackt einher. Mythische Tierwelt und neuzeitliche Zoologie: Oft ist von sagenhaften Unwesen die Rede. So sollen hundeköpfige Insulaner die Nikobaren bevölkern. Andere Tierbeschreibungen sind zoologisch korrekt, ein kämpfendes Raubkatzenpaar in Nordchina, Schlangen in "Ciamba" (Vietnam), Elefantenherden im Magreb und die walfischreiche See um das Kap der Guten Hoffnung. Marco Polos 12.700 Inseln: Die Philippinen? Die mittelalterlichen Reiseschriftsteller Marco Polo und John Mandeville waren Behaims wichtigste Gewährsleute. Laut Marco Polo gebe es in Hinterindien 12.700 Inseln. Gemeint sind wohl die Philippinen. Behaim siedelt sie weit östlich im Chinesischen Meer an. Globalisierungsphantasien und das ferne Japan: Japan liegt unter seinem alten Namen Cipangu als große Insel zwischen Asien und Europa. Es sei "die edelst und reichst insul in oriente". Viele Passagen der Globusbeschriftung sind wirtschaftspolitische Appelle zur Investition in den Welthandel. Mehrfach erwähnt werden teure Gewürze wie Pfeffer, Muskatnüsse und Zimt. Teil II: Martin Behaim und der älteste erhaltende Globus der Welt: Der gelernte Tuchhändler Martin Behaim lebte lange in Portugal. 1490 kehrte er für drei Jahre nach Nürnberg in seine Heimat zurück. Dort wurde er zum Initiator für die Herstellung eines Globus, den der Nürnberger Stadtrat 1492 in Auftrag gab. In diesem Jahr betrat Kolumbus erstmals die neue Welt. Amerika fehlt deshalb auf dem Globus. Die Kartographie bezieht sich oft auf ältere Quellen wie Strabo, Plinius, Ptolemaios und Marco Polo. Behaim trug mit aktuellem portugiesischem Kartenmaterial zur genaueren Darstellung der afrikanischen Westküste bei. Da man damals von einem zu geringen Erdumfang ausging, ist die Weltdarstellung auf dem Globus zu klein geraten. Behaim dachte wie Kolumbus an eine Fahrt nach Westen, weit über die bekannten Inseln im Atlantik hinaus. Mit dem Globus sollte der mögliche wirtschaftliche Erfolg einer solchen Unternehmung verdeutlicht werden. Deshalb sind häufig Vorkommen von Edelsteinen, Perlen, edlen Hölzern und Gewürzen erwähnt. Die Meere auf dem Globus hatten ursprünglich eine hellblaue Farbe. Alterung und mehrfache Restaurierungen führten zu dem heute schwer lesbaren Erscheinungsbild.

Part I: Terrestrial Globe. Glued textile, parchment; painted paper; forged iron, painted; cast brass, punched and engraved. The Illuminations and Inscriptions on the Behaim Globe: Many of the legends written on the globe come from the time of Behaim. Others were restored or retouched at a later point in time. Some 2,000 place-names are documented. Approximately 200 miniatures show rulers and cities, land animals, sea creatures and ships. Flags mark political territories. In contrast to medieval world maps the depiction of the Garden of Eden is missing. Early Colonialism on the West Coast of Africa: The outline of the coast, the names of rivers and landmarks of the West Coast of Africa are depicted in great detail. Portuguese heraldic banners emphasize Portugal's rise to a world power. The globe thus documents voyages of discovery undertaken by Portugal where in some cases Behaim would have been an active participant. Religious History in the Middle East: Noah's Ark, depicted as a little white house, can be seen stranded on Mount Ararat between the Black Sea and the Caspian Sea. To the right of the Red Sea and below the legend "arabia petrea" appears the tomb of Mohammed. "Kings in Tents" - Eurocentricism as Expressed in the Images of Rulers: Whereas Europe's rulers are seated upon thrones, the kings of distant lands reign from their tents. The characterization of this foreign world as primitive and nomadic is based on early European sea charts, known as Portulan charts. The North Pole and South Pole as Terra Incognita: The topography of the Arctic where a man with a bow and arrow is hunting a polar bear is imaginary. The South Pole region is covered by the "Eagle with a Virgin's Head", the coat of arms of Nuremberg, the city which commissioned the globe. Rich and Naked. Ceylonese Exoticism: Motifs of later European exoticism are discernible in the description of Sri Lanka. Here Behaim reports that the rich King of Ceylon possesses the largest and finest ruby ever seen in the world and that his people walk around completely naked. Mythical Fauna and Post-Medieval Zoology: There is often mention of legendary beasts. It is said that the Nicobar Islands were populated by dog-headed island inhabitants. Other descriptions of animals are zoologically correct: two large predatory cats fighting in Northern China, snakes in "Ciamba" (Vietnam), herds of elephants in the Maghreb and the waters around the Cape of Good Hope teeming with whales. Marco Polo's 12,700 Islands: The Philippines? The medieval travel writers Marco Polo and John Mandeville were Behaim's most important sources. According to Marco Polo there were 12,700 islands in the Indochina Peninsula. The reference is probably to the Philippines. Behaim locates them far to the east in the China Sea. Fantasies of Globalization and Far Away Japan: Japan is depicted under its old name Cipangu as the largest island between Asia and Europe. It is called "the noblest and richest island in the east". Many legends written on the globe are politico-economic appeals to invest in world trade. Expensive spices such as pepper, nutmeg and cinnamon are frequently mentioned. Part II: Martin Behaim and the Oldest Surviving Globe of the World: Martin Behaim, a trained cloth trader, spent much of his life in Portugal. In 1490 he returned to his native Nuremberg for a stay of three years. Here, he became the initiator of a project to construct a globe, a commission he received from the Nuremberg City Council in 1492. This was the same year in which Columbus first stepped onto the shores of the New World, unbeknownst to Behaim. America is thus missing on the globe. The globe's cartography often relies on earlier sources, such as Strabo, Pliny, Ptolemy, and Marco Polo. Behaim's contribution was a more exact depiction of the west coast of Africa provided by up-to-date Portuguese sea charts. However, as the authorities of the time had underestimated the circumference of the earth, the depiction of the known world on the globe ended up being too small. Like Columbus, Behaim was considering a journey to the west, far beyond the known islands in the Atlantic. The globe was probably intended to propagate the likely economic success of such an enterprise. This is why reference is frequently made to the sources of precious stones, pearls, exotic woods and spices. The oceans on the globe were originally painted a light blue color. Ageing and repeated restoration have resulted in the present darkened surface with consequent impaired legibility.

Literatur
Friedrich Wilhelm Gillany: Geschichte des Seefahrers Ritter Martin Behaim nach den ältesten vorhandenen Urkunden, Nürnberg 1853.
Ernest George Ravenstein: Martin Behaim. His Life and his Globe. With a Facsimile of the Globe printed in Colours. Eleven Maps and seventeen Illustrations, London 1908. Persistent URL: http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ravenstein1908
Oswald Muris: Der „Erdapfel“ des Martin Behaim. Geleitwort zu: Der Behaim-Globus zu Nürnberg. Eine Faksimile-Wiedergabe in 92 Einzelbildern (Ibero-Amerikanisches Archiv 17 (1943), Nr. 1–2), Berlin 1943, S. 49-64.
T. J. Oleson: Polar Bears in the Middle Ages, in: The Canadian historical review 31 (1950), Nr. 1, S. 47-55, S. 53. Link zur Bibliothek
Oswald Muris und Gert Saarmann: Der Globus im Wandel der Zeiten, Berlin 1961, siehe Kapitel 5: Martin Behaims sprechender Globus und der Laonglobus als Ausdruck des vorkolumbianischen Weltbilds.
Arthur Davies: Behaim, Martellus and Columbus, in: The Geographical Journal 143 (1977), Nr. 3, S. 451-459.
Richard Vaughan: The arctic in the Middle Ages, in: Journal of medieval history 8 (1982), S. 313-342, S. 336.
Ulrich Knefelkamp: Vorläufiges über Ergebnisse einer neuen Lesung des Behaim-Globus, in: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1991, S. 13-15.
Focus Behaimglobus. Ausst. Kat. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, bearb. v. Johannes Willers u.a., 2 Bde., Nürnberg 1992.
Peter Sloterdijk: Globen (= Sphären. Makrosphärologie. Bd. II) Frankfurt a.M. 1999, S. 822-823.
Ulrich Knefelkamp: Der Behaim-Globus (1492) - ein Dokument der europäischen Kulturkontakte, in: Urs Faes/Béatrice Ziegler (Hg.): Das Eigene und das Fremde. Festschrift für Urs Bitterli, Zürich 2000, S. 212-231.
Elly Dekker: Globes in Renaissance Europe, in: The History of Cartography. Bd. 3, Teil 1: Cartography in the European Renaissance, hg. von J. B. Harley, Chicago 2007, S. 135-173, S. 141, Abb. 6.4.
Ulrich Knefelkamp: Die Neuen Welten bei Martin Behaim und Martin Waldseemüller, in: Novos Mundos - Neue Welten. Portugal und das Zeitalter der Entdeckungen, Ausst. Kat. Deutsches Historisches Museum Berlin, hg. von Michael Kraus und Hans Ottomeyer, Berlin/Dresden 2007, S. 72-87. Link zur Bibliothek
Ursula Timann: Die Handwerker des Behaim-Globus, in: Norica. Berichte und Themen aus dem Stadtarchiv Nürnberg 3 (2007), S. 59-64. Link zur Bibliothek
Martin Behaim (1459–1507). Nürnberg im Zeitalter der Entdeckungen (= Norica. Berichte und Themen aus dem Stadtarchiv Nürnberg 3. Nürnberg (zahlreihe Beiträge. Persistent URL: http://www.nuernberg.de/imperia/md/stadtarchiv/dokumente/norica_3_2007.pdf ) Link zur Bibliothek
Heilige und Hasen, Bücherschätze der Dürerzeit. Ausst. Kat. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, bearb. v. Thomas Eser und Anja Grebe, Nürnberg 2008, Kat. Nr. 39, S. 122-123. Link zur Bibliothek
Thomas Eser: Gewürze auf dem Behaim-Globus. Venture-Capital-Akquise um 1500, in: Frank Holl (Hg.): Gewürze – Sinnlicher Genuss. Lebendige Geschichte. Begleitbuch zur Sonderausstellung. Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim, Rosenheim 2010, S. 134-145.
Daniel Hess/Dagmar Hirschfelder (Hg.): Renaissance. Barock. Aufklärung. Kunst und Kultur vom 16. bis zum 18. Jahrhundert (Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums 3), Nürnberg 2010, S. 33-38, 387, Abb. 1-5. Link zur Bibliothek
Patrick Gautier Dalché: Avant Behaim: Les globes terrestres au XVe siècle. In: Médiévales, 58, 2010, S. 43-61. Link zur Bibliothek
Wolfram Dolz/Esther Wipfler: Globus, in: RDK Labor (2015), URL: <https://www.rdklabor.de/w/?oldid=95476> [01.12.2021]
Frank Matthias Kammel: Modell als Repräsentant, in: Leibniz und die Leichtigkeit des Denkens. Historische Modelle, Kunstwerke, Medien, Visionen. Ausst. Kat. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg, hg. von Frank Matthias Kammel, Nürnberg 2016, S. 63-76, S. 63, Abb. A. Link zur Bibliothek
Ulrich Knefelkamp: Globus des Martin Behaim, publiziert am 05.03.2012, in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Globus des Martin Behaim> [zuletzt aufgerufen am 18.06.2019]
Chet van Duzer: Henricus Martellus’s World Map at Yale (c. 1491). Multispectral Imaging, Sources, and Influence, Cham 2019, besonders S. 167-175. Link zur Bibliothek
Henrike Haug: Imitatio - Artificium. Goldschmiedekunst und Naturbetrachtung im 16. Jahrhundert (Interdependenzen. Die Künste und ihre Techniken 7), Wien/Köln 2021, S. 380-381. Link zur Bibliothek
Daniel Hess: Global seit 1492, in: GNM_Blog, https://www.gnm.de/museum-aktuell/global-seit-1492/ [04.03.2022]

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