Objektansicht

Objekt / Inventarnr.: FG15

 Aktionen

 

 QR Code

imageGrößere Ansicht

Fibel

Inventarnummer: FG15
Datierung: um 700 n. Chr.
Material/Technik: Gold, Bronze, Almandin
Maße: D.max.: 7,3 cm
Sammlung: Vor- und Frühgeschichte
Beschreibung:
Filigranscheibenfibel. Vierpaßförmige bronzene Grundplatte mit Nadelrast und 2 Achshaltern sowie Resten der eisernen Spirale und Nadel. Seitenbleche und Deckblech sind aus Gold. In der Mitte der Fibel trägt das Deckblech einen runden Almandin. In den halbrunden Ausbuchtungen des Vierpaßes sitzen weißliche Einlagen. Der Goldgrund der Fibel ist mit Goldfiligran bedeckt. Auf freien Flächen finden sich wechselweise Paragraphen- und Hakenkreuzmuster aus dem Filigrandraht.
Literatur:
Mitteilungen aus dem Germanischen Nationalmuseum 1, 1886, S. 139, Abb. 2. — Helm, Rudolf : Germanischer Schmuck. Nürnberg 1934, Abb. 13. — Funkenberg, Alexander(Hrsg.): Tracht und Schmuck im nordischen Raum. Bd. 2. Leipzig 1938, S. 143, Abb. 179. — Bericht der Römisch-Germanischen Komission 59, 1978, Taf. 15, 2. — Menghin, Wilfried: Kelten, Römer und Germanen. München 1980, Taf. 36. — Fellenberg, Edmund von: Das Gräberfeld bei Elisried.Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich 1886, Bd. 21, Heft 7, 1886, Taf.10, 3. — Barrière-Flavy, Casimir: Les arts industriels des peuples barbares de la Gaule du Ve au VIIIe siècle. 1901, Taf. 60, 5. — Bassermann-Jordan, Ernst: Der Schmuck. Leipzig 1909, S. 65, Abb. 68. — Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen in Baden-Württemberg, Heft 12, 1975, S. 80, Abb. 5. — Kartei - R 24/16. — Führer durch die Schausammlung Vor- und Frühgeschichte des Germanischen Nationalmuseums. Bearb. von Tobias Springer/Martin Baumeister/Kathrin Vogelsang. Nürnberg 2010, S. 70, Abb. 96.
 
 
3.3.130726