Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/VierkanthohldornschlüsselSchlüsselA1491Bauteile11. Hälfte 18. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Süddeutschland</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>06</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription><AltNames><AlternativeName>Hauptdepot, Schrank 5</AlternativeName></AltNames></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements>L. 16 cm</lido:displayObjectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Schmiedeeisen</lido:displayMaterialsTech></lido:eventMaterialsTech></results>Der Vierkanthohldornschlüssel besitzt ein Gesenk aus mehrfachen Kehlungen und eine Reide aus symmetrisch angeordneten Akanthusranken. Der Schlüsselbart ist mit einem Bartrelief, einer Richtscheibe und drei Reifbesätzen versehen. Die Richtscheibe besitzt drei Reife, zusammen mit den anderen Reifbesätzen ergibt sich dadurch ein gleichförmiges Muster. Sämliche Reife sind als Kulben ausgebildet.Bösch, Hans: Deutsche Schmiedearbeiten aus fünf Jahrhunderten. Leipzig 1911, Taf. 41, unten rechts.Welker, Manfred: Historische Schlüssel und Schlösser im Germanischen Nationalmuseum. Bestandskatalog. Nürnberg 2014, Nr. 99, S. 98.