Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Kapelleneingerichte mit zugehörigem HohldornschlüsselSchlösserA202Bauteile13. Viertel 16. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Süddeutschland</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>15</BuildingId><BuildingDescription>15 Blaues Tor</BuildingDescription><FloorId>2</FloorId><FloorDescription>1.OG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Zunftaltertümer</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">Eingerichte: H. 9,5 cm; Schlüssel: L. 16 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Schmiedeeisen</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Das Eingerichte mit achteckigem Querschnitt ist aus mehreren Teilen zusammengelötet; zwei Lappen mit je einer Bohrung dienten zum Befestigen im Schloss. Die achteckige Kapelle ist ausgezogen und endet in einer Kugel mit Längsschlitz. Die Dachflächen sind mit Ätzungen in Form von Ranken versehen. Im Innern des Eingerichtes befindet sich das Gewirre für den Schlüssel, vier Richtscheiben mit je drei Reifen sowie drei weiteren Reifbesätzen. Diese sind jeweils als Kulben ausgebildet. Essenwein, August: Katalog der im germanischen Museum befindlichen Bautheile und Baumaterialien aus älterer Zeit. Nürnberg 1868, S. 17.Bösch, Hans: Deutsche Schmiedearbeiten aus fünf Jahrhunderten. Leipzig 1911, Taf. 37, unten links.Welker, Manfred: Historische Schlüssel und Schlösser im Germanischen Nationalmuseum. Bestandskatalog. Nürnberg 2014, Nr. 143, S. 137-138.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 4: Dauerausstellung Medizin und Handwerk
