Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Gratziegel (von drei; A 3050-3052)GratziegelA3050Bauteile115. Jh<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Schwäbisch Gmünd</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 9,5 cm; B. 18 cm; L. 35 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Ziegelton, gebrannt, grün glasiert</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Zur selben Serie gehörig wie A 3485. Diese vier Dachziegel sind wahrscheinlich identisch mit den alten Signaturen A 860-63, da insgesamt vier Ziegel und außer diesen die mit den Nummern versehenen Firstziegel A 857-59 vorhanden sind. Teilstück von A 3050-3052.Gotischer Gratziegel, je mit einer Krabbe versehen. Am oberen Ende je ein zwei Zentimeter zurückspringender Teil unglasiert; er diente dazu, den nächsten Ziegel darüberzulegen. Je zwei Löcher für die Befestigung durch Nägel am Grat des Ziegels. Essenwein, August: Buntglasierte Thonwaaren des 15.-18. Jahrhunderts im Germanischen Museum. In: Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit 1874, Sp. 329, 330.Essenwein, August: Über ältere Dachziegeleindeckungen. In: Mitteilungen aus dem GNM 1891, S. 32.Frank Matthias Kammel: Von glänzenden Dächern. Glasierte Dachziegel aus Thüringen, Schwaben und aus dem Breisgau. In: Kulturgut. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums, H.