Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Türklopfer mit UnterlagsplatteTürklopferA324Bauteile115. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>15</BuildingId><BuildingDescription>15 Blaues Tor</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>02</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 20 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results>Einer von zwei Türklopfern mit Unterlagsplatte. Inventarnummern: A324, A325.Türklopfer mit Unterlagsplatte, herzförmig. Die Platte oblong, oben in diagonal gestellte Quadrate endigend, mit sehr zartem Rankenwerk, welches stark durchbrochen ist. Der Klopfer als herzförmiger Wulst, durchbrochen, mit aufgelegter Eidechse.Essenwein, August: Katalog der im germanischen Museum befindlichen Bautheile und Baumaterialien aus älterer Zeit. Nürnberg 1868, S. 23.Bösch, Hans: Deutsche Schmiedearbeiten aus fünf Jahrhunderten. Leipzig 1911, Taf. 23 oben, am linken Rand.Rainer Kahsnitz: Meisterwerke Nürnberger Schlosserkunst im Germanischen Nationalmuseum. In: Albert Bartelmeß: Geschichte des Nürnberger Schlosserhandwerks bis 1945. Nürnberg 1985, S. 161-207, hier S. 172-173.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 10: Dauerausstellung Alltagskultur bis 1700
