Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Große OfenkachelOfenkachelA3476Bauteile1Mitte 16. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>09</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:event xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:eventType><lido:term>Fundangaben</lido:term></lido:eventType></lido:event></results><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H: 55 cm; B: 50 cm; T: 8 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Ton, gebrannt, grün glasiert</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Rechte untere Ecke bis zur äußeren Rahmenleiste des Medaillons in Gips ergänzt.Grün glasierte Ofenkachel, quadratisch mit kreisrundem Spiegel, in dem sich das inschriftlich bezeichnete Brustbild des Kaisers Vespasian befindet. Außen glatter Rahmen. Die Vertiefung nach innen mit Blattfries belegt. In der Mitte der fast quadratischen Kachel ist ein Rundmedaillon (Dm: 37 cm) mit lorbeerbekrönten Portät des Kaisers, bezeichnet Titus Vespasianus Cesar. Die innere Kehle des Medaillons ebenfalls mit Blattfries belegt. In den vier äußeren Eckzwickeln Kandelarblatt. Ungewöhnlich hohes Relief. Zugehörige, gleich große Ofenkachel mit Bildnis Kaiser Maximilans im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Das Bild Verspasians (69-79 n. Chr.) folgt im Prinzip den Münzen des Kaisers, wenn das Doppelkinn dort auch stärker ausgebildet und die Nase weniger hakenförmig gebogen ist. Im Übrigen zeigen die meisten Münzen das Porträt nach rechts gewandt. Am nächsten kommt dieser Ofenkachel offenbar eine Sesterze aus dem Jahre 71 n. Chr..Rosemarie Franz: Der Kachelofen. Entstehung und kunstgeschichtliche Entwicklung vom Mittelalter bis zum Ausgang des Klassizismus. Graz 1969, Abb. 184.John P. Kent,Bernhard Overbeck, Armin Stylow: Die römische Münze. München 1973, Abb. 229, 224-234.Germanisches Nationalmuseum: Deutsche Kunst und Kultur zwischen Mittelalter und Neuzeit, Ausst. Kat. GNM in Tokio 1984, Nr. 130.