Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/FirstziegelFirstziegelA3485Bauteile115. Jh.Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>09</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:event xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:eventType><lido:term>Fundangaben</lido:term></lido:eventType></lido:event></results>Vgl. Inv.Nr. A 3505-52Dunkelgrün glasierte Firstziegel mit aufrecht stehender Blattkrabbe und einer Schlang auf dem Rücken, sowie zwei Löcher zumAnnageln auf den Dachfirst. Ohne Zweifel zu derselben Serie wie die drei Stücke A 35505-52 gehörig, die wahrscheinlich mit der alten Inv.Nr. A 860-63 identisch sind. Die früher angenommene Odentität der Nummern A 3050-52 mit A 857.59 ist unwahrscheinlich, da das Inventar eine Gruppe von drei und eine Gruppe von vier Firstziegeln unterscheiden und angibt, dass die Vierergruppe einem Exemplar der Dreiergruppe (A 859) sehr ähnlich sei, da diese eine einfache Krabbe als die Übrigen hat. Wahrscheinlich von der Salvator-Kirche in Schwäbisch-Gmünd. (Zu den Dachziegeln mit Krabben aus Schwäbisch-Gmünd vgl. Esswein, A., S. 32.)August Essenwein: Buntglasierte Tonwaren des 15.-18. Jahrhunderts im Germanischen Museum X. In: Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit, N. F. 22 (1875), Sp. 329/30, In: Mitt. aus dem Germanischen Nationalmuseum 1891.