Hallo welt!
Hallo welt!
http://objektkatalog.gnm.de/objekt/SandsteinwappenSteinwappen von der FrauenkircheA3506Bauteile11350-61Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Depot </RoomDescription><AltNames><AlternativeName>Steindepot</AlternativeName></AltNames></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H: 78 cm; B: 65 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Sandstein</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Kleinere Bestossungen, vor allem am Reichswappen. Sämtliche Schilde mit Farbe weitgehend überstrichen. Wappen des Reiches der sieben Kurfürsten und der Stadt Rom von der Brüstung der Eingangshalle der Frauenkirche zu Nürnberg. Sandstein mit teilweise roter und schwarzer Farbe bemalt. Der unten spitz zulaufenden Schildform ohne seitliche Rahmung sind die Wappenfiguren aufgelegt: rechtsgewandter, einköpfiger Reichsadler, achtspeichiges Rad für Kurmainz, mit Ranke damastziertes Kreuz für Kurköln und Kurtrier, der böhmische Löwe (gekrönt und doppelt geschwänzt), der pfälzische Löwe (gekrönt, bis auf den einfachen Schwanz dem böhmischen gleich), der gekrönte Adler von Brandenburg und das sächsische Wappen. Fritz Traugott Schulz: Führer durch die Kunst- und Kulturgeschichtlichen Sammlungen des Germanischen Museums, Nürnberg 1925, S. 124.Günther P. Fehring und Anton Ress: Die Stadt Nürnberg, München 1961, S. 51.August von Essenwein: Der Bildschmuck der Liebfrauenkirche zu Nürnberg, Nürnberg 1881.