Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Gesimskachel aus dem Wasserschloss ReichelsdorfFayence-OfenkachelA3521Bauteile12. Viertel 18. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Hamburg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>09</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H: 14 cm; B: 24 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Fayence</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Starke Bestoßungen, Brandriss.Vgl. Inv. Nr. A 3519-40Teile eines blau-weißen Fayence-Ofens aus dem Wasserschloss in Reichelsdorf: Eine Gesimskachel mit stark gewelltem Fries, bemalt mit einer Landschaft mit großem Baum und einer Stadt. Blassblaue Farbigkeit ähnlcih wie A 3520, jedoch wegen des abweichende Profils von einem anderen Gesims desselben Ofens oder einem anderen Ofen stammend. Die Malerei arbeitet mit weniger mit paralleler Linienführung als mit großflächigen tonigen Abschattierungen, die teils ohne feste Umrisslinien die Form bestimmen. In Stil und Ornamentmotiven zugehörig A 3535. Die Kacheln gehören zu einem Ofen der aus dreiteiligen Ofengesims und drei weiteren Gesimsstücken, ein Ofenfuß und 16 hochrechteckige Ofenkacheln, zum Teil nur Fragmente gehören (s. Inv. Nr. A 3519-40). Die verschiedenen Rahmenformen, die differenzierende Strichführung und die unterschiedliche Tönung der Blaumalerei lassen die erworbenen Ofenteile im Wesentlichen in drei Gruppen zerfallen, die auf verschiedene Maler zurückgeführt werden müssen.