Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Muster-OfenkachelOfenkachelA3747Bauteile11945-52Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>09</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H: 25,5 cm; B: 25,5 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results>Von Josef Thorak (1889-1952): Muster-Ofenkachel mit Götz von Berlichingen zu Pferde. Das Relief sitzt auf der Ofenkachel. An diesen Stellen ist sie von hinten nicht vertieft. Die Kachel wurde wohl in einem Model ausgeformt, da deutliche Spuren der handwerklichen Bearbeitung des Models durch Tiefschnitt zu erkennen ist. Auf der Oberfläche sind nur ganz geringe Spuren von einer gelblichen Glasur. Die übrige matte Farbgebung entsteht durch kalte Oxydmalerei, hauptsächlich in Eisenrot und Braunstein (für das schwarze Pferd). Möglicherweise wurde die Kachel anschließend etwas gefirnißt. Die Farbe lässt sich mit Aceton abwaschen. Sie ist nicht mit dem Ton verbunden. Auf der Vorderseite signiert mit TH (ligiert) und auf der Rückseite ist die Kachel bezeichnet mit:: THORAK (TH ligiert), Gr. Gmain Salbvrg. Germanisches Nationalmuseum/ G. Ulrich Großmann [Hrsg.]/ Wissenschaftl. Lektorat Frank Matthias Kammel: Heiß diskutiert - Kachelöfen : Geschichte, Technologie, Restaurierung; Beiträge der internationalen Tagung der Fachgruppe Kunsthandwerk im Verband der Restauratoren e.V. vom 10. bis 12. Januar 2008 im Germanischen Nationalmuseum / Projektleitung: Annika Dix. Nürnberg 2011, S. 51.