Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Schlussstein mit der Darstellung Simsons mit dem LöwenSchlusssteinA4120Bauteile1Mitte 15. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>25</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">Dm. 45,5 cm, T. 25,5 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Sandstein</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Das kreisrunde Bauelement zeigt den im alttestamentlichen Buch der Richter verzeichneten Kampf des aufgrund seiner Körperkraft berühmten Israeliten Samson mit einem Löwen (Ri 14,6), eine Begebenheit, die im Mittelalter vielfach als Bild des Sieges Christi über den Tod betrachtet wurde. Der in ein langes, vertikal strukturiertes Gewand gekleidete Held mit dem sprichwörtlich üppigen Haupthaar steht breitbeinig über dem Hinterteil des relativ schlanken Tiers und reißt ihm die Kiefer auseinander, sodass dessen Gebiss zu sehen ist. Frank Matthias Kammel: Spur der Steine. Zu den jüdischen Grabdenkmalen im Germanischen Nationalmuseum. In: Kulturgut. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums, H. 58, 2018, S. 13-15, hier S. 14-15.