Hallo welt!

Hallo welt!

http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Türschloss mit SchlüsselSchlossA4203Bauteile12. Hälfte 17. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Fürth</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>25</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">L. 30 cm, H. 14 cm (Schloss); L. 13 cm (Schlüssel)</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Schmiedeeisen und Stahl, korrodiert</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Das längsrechteckige Schlossblech besitzt einen geschweiften Abschluß, dessen Spitze abgebrochen ist. Die Löcher im Schlossblech dienten zum Befestigen auf dem Türblatt. Mit einem angenieteten Winkelblech konnte es zusätzlich an der Schmalseite des Türblatts fixiert werden. Auch das Schlüsselloch ragt über die Umrißlinien des Schlossblechs hinaus, da es offensichtlich ausgebrochen war, mußte es mit einem aufgenieteten Blechstück verstärkt werden. Die Verschlußmechanik besteht lediglich aus einer schließenden Falle mit abgeschrägtem Kopf. Diese kann ausschließlich mit dem Schlüssel betätigt werden. Eine Feder hält die Falle in Schließposition. Ein Winkelhebel vermittelt die Kraft der Feder auf den Fallenkörper. Manfred Welker: Schloss mit Schlüssel für eine Tür. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2017, S. (im Druck).