Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Zwei Ofenkacheln mit perspektivischer ArchitekturOfenkachelA528Bauteile12. Viertel 16. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>15</BuildingId><BuildingDescription>15 Blaues Tor</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>07</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Ton, gebrannt, grün glasiert</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Fünf mit Lehm in einen Rahmen eingebettete Ofenkacheln eines ehemals unter A528 inventarisierten Kachelofens. Inventarnummern: zwei Kacheln aus A528, A529, A530, A531. Zu A528 gehört außerdem die Ofenkachel A534, die jedoch in dem Ofen nicht enthalten ist. (vgl. Habich: Studien zur deutschen Renaissancemedaille – 1518 Augsburger Reichstag).Bis Dezember 1972 war unter A528 ein kompletter Kachelofen inventarisiert: Ofen (H. 140 cm), grün glasiert, an einzelnen Kacheln Reste von Vergoldung. Der untere Teil vierseitig mit zwei schildförmig abgeplatteten Ecken. Der obere Teil achteckig, turmartig mit vorstehendem Gesims. Am Fuß zwei liegende Löwen. Auf den Kacheln perspektivische Ansichten und Einblicke in Zimmer und Hallen mit und ohne Figuren, sechs verschiedene Model. Auf den zwei abgeplatteten Ecken Brustbilder des Kunz von der Rosen. Der Ofen besteht aus 38 alten Kacheln und Gesimsstücken. Der Rest ist neu. Porträt des Kunz von der Rosen nach einer Medaille des Hans Schwarz aus Augsburg. Im Dezemer 1972 wurden fünf Kacheln aus dem unten beschriebenen Kachelofen: zwei Kacheln aus A528, A529, A530 und A531 in einen Rahmen mit Lehm eingebettet, da zur Wiederaufstellung des ganzen Ofens ohnehin zu wenig Kacheln vorhanden waren und der Ofen auch ganz uneinheitlich (wohl museale Zusammensetzung des 19. Jahrhunderts) war. Von diesen fünf Kacheln sind zwei (aus A528) die mit den schildförmig abgeplatteten Ecken mit den Brustbildern des Kunz von der Rosen.Denkschriften des Germanischen Nationalmuseums, Bd. 1. Nürnberg/Leipzig 1856, S. 157.Habich, Georg: Studien zur deutschen Renaissancemedaille. In: Jahrbuch der Königlich Preussischen Kunstsammlungen, Heft I (1906), S. 13-69.Mitteilungen aus dem Germanischen Nationalmuseum 1899, S. 88.Röper, Adalbert und Hans Bösch: Sammlung von Oefen in allen Stilarten vom XVI. bis Anfang des XIX. Jahrhunderts. München 1895, Tafel 4.Germanischen Nationalmuseum. Führer durch die Sammlungen. München 1977, Nr. 193.Kammel, Frank Matthias: Kachelöfen und Ofenkacheln im Germanischen Nationalmuseum. In: Heiß diskutiert: Kachelöfen – Geschichte, Technologie, Restaurierung. Nürnberg 2011, S. 47.

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