Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Bodenfliese von der Westempore der Stiftskirche zu GurkBodenfliese aus TonA58Bauteile1um 1270<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Kärnten</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>16</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">L. 16 cm; B. 16 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Ton, gebrannt und gestempelt</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Fußplatte aus rot gebranntem Ton. Auf der Fläche mit einem eigenen Stempel eine kleine Rosette in der Mitte eingedrückt, sodann mit einem zweiten Stempel viermal eine Lilie rings um die Rosette.1Deutsch2006Nördlich der Alpen sind Bodenfliesen seit dem 9. Jh. bekannt. Sie wurden zunächst fast ausschließlich in Klöstern, im Spätmittelalter dann auch von städtischen Handwerkern hergestellt. Schmuckfußböden zierten Kirchen sowie repräsentative Räume in Klöstern, Burgen und Häusern des Patriziats und des hohen Klerus. Die Dekoration entstand mittels Formen, Modeln oder Stempeln.Essenwein, August: Katalog der im germanischen Museum befindlichen Bautheile und Baumaterialien aus älterer Zeit. Nürnberg 1868, S. 9.Mittelalter. Kunst und Kultur von der Spätantike bis zum 15. Jahrhundert (Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums, Bd. 2). Nürnberg 2007, S. 217, 416, Kat. 326, Abb. 409.

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