Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/SchüsselBA1488Volkskunde-Spielzeug-Judaica1Ende 18. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Hohenwestedt, Kreis Rendsburg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results><XmlDescription><BuildingId>13</BuildingId><BuildingDescription>13 Südbau</BuildingDescription><FloorId>3</FloorId><FloorDescription>2.OG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 6,5 cm, Dm. 34 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Hafnerkeramik; glasiert, bemalt</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech><lido:termMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/termMaterialsTech_type/material"><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalTermMaterialsTechId">3619</lido:conceptID><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/4158732-7</lido:conceptID><lido:term lido:pref="preferred" xml:lang="de">Hafnerkeramik</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Volkskeramik</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Volkstümliche Keramik</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Hafnergeschirr</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Irdenware</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Hafnerware</lido:term></lido:termMaterialsTech><lido:termMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="2" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/termMaterialsTech_type/technique"><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalTermMaterialsTechId">1916</lido:conceptID><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">https://d-nb.info/gnd/4217660-8</lido:conceptID><lido:term lido:pref="preferred" xml:lang="de" lido:label="Schlagwort Technik">bemalt</lido:term></lido:termMaterialsTech></lido:materialsTech></lido:eventMaterialsTech></results>Bestoßungen und Abschläge am Rand und am Knick zwischen Steigbord und Fahne. Außerdem Glasurabsprünge innen. In der Mitte des Spiegels ein Loch durch den Scherben gestochen. Aus dem Rand außen großes Scherbenstück ausgebrochen.Gelblicher Scherben, außen unglasiert, innen dunkelbraun glasiert und grün, rostbraun, weiß und orangebraun bemalt. Nicht vollkommen planer Boden mit Abdrehrillen. Mit einem fließenden Übergang in die flach ansteigende, zur Fahne hin leicht konvex gebogte Wandung. Es folgt ein Absatz, von dem aus die mäßig steile, konkav gewölbte Fahne ausgeht. Der Rand ist schräg nach außen umgeknickt. Die Spiegelfläche ist in der Mitte aufgewölbt mit einem fließenden Übergang in das konkav gewölbte Steigbord und einer vorgezogenen Kante. Im Spiegel ist auf dem dunkelbraunen Fond ein springender Hirsch in rostbraun aufgemalt. Außerdem sind Andeutung von Vegetation in grün, weiß, orange- und rostbraun zu erkennen. Die Fahne ist alternierend durch eine rostrote Kreislinie, durch eine weiße Wellenlinie, wieder durch eine rostrote Kreislinie und schließlich durch eine weiße Wellenlinie dekoriert. Der Rand ist durch eine weiße Wellenlinie verziert. Die Schüssel stammt wahrscheinlich aus Hohenwestedt, in Mittel-Holstein. Bei diesem Stück glänzt der dunkelbraune Fond sehr stark. Die Farbpalette beschränkt sich bei Hohenwestedter Erzeugnissen auf Brauntöne, gelb, weiß und grün.Ernst Schlee: Schleswig-Holstein. Die Volkskunst. Weimar 1939.Erich Meyer-Heisig: Deutsche Bauerntöpferei. München 1955.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 2: Dauerausstellung Volkskunde
