Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/KanneBA1683Volkskunde-Spielzeug-Judaica11736<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Württemberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results><XmlDescription><BuildingId>13</BuildingId><BuildingDescription>13 Südbau</BuildingDescription><FloorId>3</FloorId><FloorDescription>2.OG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 26,1 cm, Dm (M.) 11,7 cm, Dm (S.) 15,7 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Hafnerkeramik; bleiglasiert</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech><lido:termMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/termMaterialsTech_type/material"><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalTermMaterialsTechId">3619</lido:conceptID><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/4158732-7</lido:conceptID><lido:term lido:pref="preferred" xml:lang="de">Hafnerkeramik</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Volkskeramik</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Volkstümliche Keramik</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Hafnergeschirr</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Irdenware</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Hafnerware</lido:term></lido:termMaterialsTech><lido:termMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="2" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/termMaterialsTech_type/technique"><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalTermMaterialsTechId">3620</lido:conceptID><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/4354547-6</lido:conceptID><lido:term lido:pref="preferred" xml:lang="de">Bleiglasur</lido:term></lido:termMaterialsTech></lido:materialsTech></lido:eventMaterialsTech></results>Bestoßungen und Abschläge am Stand, am Rand, am Henkel. Glasurabsprünge auch am Gefäßkörper.Rötlicher Scherben, innen und außen mit orangebrauner Anguss und Bleiglasur. Die Bemalung in Grün, Weiß, Gelb und Dunkelbraun. Die Kanne zeigt einen ausgearbeiteten Fuß mit einem wenig zur Mitte hin aufgewölbten Boden, gefolgt von einem Knick zwischen Boden und Stand. Der Stand außen ist schräg nach innen geneigt. Ein Knick und eine leichte Kehlung kennzeichnen den Übergang in den bauchigen Gefäßkörper. Die Kanne verengt sich zur Halszone und geht über in einen ca. 8 cm hohen Hals, der sich zum Rand hin leicht weitet. Das Gefäß endet in einem ca. 1,8 cm breiten, nach außen umgelegten Rand mit zwei Rillen. Über die gesamte Halszone formt sich ein Ausguss. Gegenüber dem Ausguss unterhalb des Randes ist ein im Durchmesser vollrunder Henkel angesetzt und in Schwerpunkthöhe mit einer kleinen Fingerdruckmulde angarniert. Der bauchige Gefäßkörper ist in grün, weiß und dunkelbraun bemalt. In Schwerpunkthöhe verlaufen zwei weiße Kreislinien, an welche sich nach oben und unten Schnörkel, Halbkreisbögen und Tupfen anordnen. Am Ablauf sind vier Kreislinien in Dunkelbraun und Weißgelb gezogen. Am Halsansatz ist die Jahreszahl in Weißgelb aufgeschrieben. Der Rand ist hellgelb mit senkrecht verlaufenden Pinselstrichen, der Henkel mit querverlaufenden Pinselstrichen besetzt. Die Kanne dürfte aus dem mittleren Württemberg stammen. Nach Spieß (vgl. Spieß 1964, S. 35) war die Württemberger Ware meist in Brauntönen grundiert. Die Bemalung war in den einzelnen Töpferorten unterschiedlich, entweder wurdem mit sogenannten "Birkenruth" gespritzt oder mit dem Malhorn flüchtig bemalt oder man verzichtete völlig auf jeglichen Dekor. Gerd Spies: Hafner und Hafnerhandwerk in Südwestdeutschland. Tübingen 1964.

Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 2: Dauerausstellung Volkskunde