Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/TellerTafelgerätBA232Volkskunde-Spielzeug-Judaica1um 1600<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">China (?)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>12</BuildingId><BuildingDescription>12 Südwestbau</BuildingDescription><FloorId>3</FloorId><FloorDescription>2.OG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 5,8 cm; Dm. 31,8 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Fayence (?)</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Am Rand, am Standring, Poren in der Glasur. Teller aus gelblichen Scherben, mit weißer, glänzender Zinnglasur. Die Bemalung ist in kobaltblau ausgeführt. Der Teller hat einen ausgearbeiteten Stand und hat einen 0,5 cm nach innen vertiefter Boden. Der Standring ist zweiseitig abgeschrägt. Der Stand außen ist schräg nach außen geneigt und geht fließend in die relativ steile, leicht konvex gebauchte Wandung über. Fließender Übergang auch in die steil aufsteigende, relativ schmale Fahne über den Rand. Die Spiegelfläche ist in der Mitte eingetieft und geht fließend in das steile, leicht konkav gebauchte Steigbord über. Wiederum fließender Übergang in die relativ steile, schmale Fahne, mit Rand. Im Spiegel des Tellers ist ein achteckiges Medaillon aufgemalt, in dem sich ein chinesisches Landschaftsmotiv mit Vögeln am Ufer eines Gewässers befindet. Das Steigbord und die Fahne sind einheitlich radial in acht Feldern geteilt, in welchen sich chinesische Glückssymbole befinden. Zwischen diesen größeren Feldern befinden sich kleine, schmälere Glückssymbole mit ornamentalen Verzierungen. Die Unterseite des Tellers ist radial in acht Feldern geteilt, in welchen sich kleine Verzierungen befinden.D. F. Linsingh Scheurleer, Delft. Niederländische Fayence. München 1984.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 2: Dauerausstellung Volkskunde
