Beschreibung
Das schmiedeeiserne Kreuz ist in einen Granitstein eingelassen. Dieser Stein ist vorne und hinten abgeflacht, nach oben zu gewölbt und zeigt vorne eine Konsole zum Aufstellen einer Kerze bzw. einer Blumenvase.Das Kreuz, bei dem der untere Teil des Längsbalkens schraubenartig gewunden ist, ist in den Stein eingelassen und wird durch zwei seitlich angebrachte gebogene Bänder, die mittels Klammern an dem Stein befestigt sind, gehalten. Die ohnehin schon schmalen Längs- und Querbalken werden den Enden zu schmaler, der Längsbalken endet in ein Kreuz, die Querbalken jeweils in eine Tulpenblüte. In Kanten nähe verlaufen parallel zu diesen Rillen, der untere Teil des Längsbalkens zeigt kreisrunde Vertiefungen, der Querbalken ist mit einer Art Fischgrätenmuster geschmückt. In den von Quer- und Längsbalken gebildeten rechten Winkeln befindet sich jeweils Rankenwerk, das teilweise Voluten bildet und Tulpen und Blattwerk zeigt. Vor den Schnittpunkt der Balken ist ein oben gewölbter, wenig tiefer Schrein angebracht, hinter den Türen die Namen von Joseph Schuster (gest. 1933) und Maria Schuster (gest. 1945). Weiter unterhalb Tafel für Margarete Schuster (gest. 1947).