Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/SchüsselKeramik; FayenceBA547Volkskunde-Spielzeug-Judaica1Ende 18. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Delft, Niederlande (?); oder Norddeutschland (?)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>12</BuildingId><BuildingDescription>12 Südwestbau</BuildingDescription><FloorId>3</FloorId><FloorDescription>2.OG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">Dm. 31,3 cm; H. 5,9 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Fayence</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Bestoßungen und Abschläge am Rand und am Stand. Poren und Kratzer in der Zinnglasur. Vereinzelte unglasierte Stellen auf der Innenseite.Bestimmung des Scherbens: Gelblicher Scherben, außen bleiglasiert, innen weiße Zinnglasur. Bemalung einheitlich in blau. Ausgearbeiteter Stand. Ca. 2,2 cm breiter, leicht schräg nach innen eingezogener Standring. Stand außen ca. 0,5 cm hoch und steil nach innen geneigt. Flach ansteigende, konvex gebogene Wandung. Auf halber Höhe Absatz. Zum Rand hin steiler werdend. Rand halbrund nach außen umgebogen. Innen: Muldenförmiger Spiegel mit fließendem Übergang in das konkav gebauchte, zum Rand hin steiler ansteigende Steigbord. Rand halbrund nach außen umgebogen. Bemalung: Im Spiegel bzw. unteren Teil des Steigbordes ist eine stilisierte, achtblättrige Blüte aufgemalt. Zwischen den einzelnen Blättern sind radial nach außen gerichtete Stiele mit stilisierten, gebogenen Blättern eingefügt. Zwei Kreislinien schließen auf halber Höhe des Steigbodens dieses Motiv ab. Zur Herkunft: Die Schüssel dürfte entweder aus Delft oder aus dem durch Dlft inspirierten friesischen Grenzgebiet stammen. Während des 17. und 18. Jh. herrschte ein reger Handelsaustausch zwischen den Niederlanden und dem norddt. Grenzgebiet. Die friesischen Betriebe stellten vor allem die für die Landbevölkerung zu kostspieligen Fayencen nach Delfter Vorbildern her, was sich dann sowohl in der Motivwahl (chinesische Landschaft, ostasiatisches Blumendekor, etc.) als auch in der Farbgebung (z.B. Blaumalerei) niederschlug. Ehemals: Niedersächsische Stube - 1902 - Tiezel, Brigitte; Fayence I. Niederlande, England, Frankreich. Köln 1980.Lunsingh Scheuerleer, Daniel Francois; Delft. Niederländische Fayence. München 1984, S. 126 und 141.

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