Beschreibung
Helles Seidengewebe (Vorderseite), heller Seidenatlas (Rückseite); Klosterarbeit aus Goldfaden, roter Glasstein, rote Glasperlen.
Die Grundform des vergleichsweise flachen Kissens ist ein Hochrechteck. Die Mitte der Schauseite nimmt eine fünfteilige Blüte an zweiblättrigem gebogtem Stiel ein. In der Mitte der Blätter und Blütenblätter sitzen rote Glasperlen. Die Blütenmitte bildet ein zweifach gefasster, facettierter roter Glasstein. Eine goldfarbene geklöppelte Muschelspitze rähmt die Blume auf allen vier Seiten. Außen am Rand des Kissens ist ein Bouillonkraus angebracht. Die Rückseite wird an den Außenkanten von einer einfachen goldenen Borte eingefasst. Eine Stoffschleife dient als Aufhänger.
Ehemals: Egerländer Stube - 1901 -