Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/SpathaortbandWaffeFG635Archäologie17. Jh.Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>05</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:event xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:eventType><lido:term>Fundangaben</lido:term></lido:eventType><lido:eventPlace lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:place xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:placeID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalPlaceId">1164</lido:placeID><lido:namePlaceSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" lido:label="Befundnr." xml:lang="de">Andernach</lido:appellationValue></lido:namePlaceSet><lido:placeClassification lido:type="Fundgattung"><lido:term>Grabfund</lido:term></lido:placeClassification></lido:place></lido:eventPlace></lido:event></results><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">L.: 6 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Silber, Almandinen - vergoldet, Niellodreieckpunzen</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>FG164-FG166, FG181-FG184, FG193-FG195, FG635, FG847; zusammen erworben; Spathaortband. Den oberen Abschluss bildet eine schildförmige Fassung für ein Almandinplättchen. Ein nach oben blickender Tierkopf schließt sich an, gebildet aus zwei sich T-förmig treffenden Stegen, die mit Niellodreieckpunzen bedeckt sind, und zwei eingekerbten Augenwülsten, in die zwei Almandinrundeln eingelassen sind. Tropfenförmig verbreitert sich die Schauseite nach unten, um nach einem kleinen Wulst in den runden Endknopf auszulaufen. Drei Almandinrundeln sind hier gefasst, zwei seitlich, auf der Höhe der runden Nietplatten, und eine mittig. Der Nasenrücken des Tierkopfes geht in einen quergerieften Steg über, der sich ab der mittig gesetzten Rundel flach verbreitert. Die Seiten werden von Punktpunzen und schrägen Riefen bedeckt. Die an der Rückseite der Scheide befestigte Lasche ist heute verbogen, die obere Nietplatte, die im Ansatz an der schildförmigen Fassung noch zu erahnen ist, fehlt heute.Andreas Vogel: Die merowingischen Funde aus Andernach (Kr. Mayen-Koblenz) (Universitätsvorschungen zur prähistorischen Archäologie, Bd. 131). Bonn 2006, S.201-202.Kartei - Zeichnung - Foto - R24/17.

Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 9: Dauerausstellung Ur- und Frühgeschichte