Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Deckplatte von einem SteinsarkophagGrabdenkmal aus SandsteinGd37Skulptur bis 1800111./13. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Köln</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 223 cm; B. 80,5 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">grauer Sandstein</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>In der oberen Hälfte durchgebrochen. In der unteren Hälfte ein großer Ausbruch an der rechten Kante.Auf der sich gegen das Fußende verjüngenden Platte sind zwei Abtstäbe zu Seiten eines auf dreiteiligem Fuß stehenden Krückenkreuzes ausgehauen. Ein schmaler, erhabender Streifen fasst die Darstellung ein.1Deutsch18.01.2011Die Platte ziert ein von zwei Hirtenstäben flankierter Kreuzstab mit Krückenkreuz. Fraglich ist, ob die erwähnten Stäbe ein Abtgrab markierten. Einerseits ist die Anwendung dieser Verzierungen auch außerhalb von Abteien gesichert, andererseits mag ihre Mehrzahl auf Psalm 23 verweisen: »Der Herr ist mein Hirte [...] Muss ich auch gehen durch finstere Nacht [...] sein Stab und sein Stock sind meine Stütze.« Dieses Bild von der nächtlichen Wanderung fand in der Liturgie als Metapher christlichen Sterbens Verwendung. Die Deckplatte gehörte zu einem trapezoiden Sarg. Der gelblichen Farbe des Sandsteins nach könnte das Material aus der Eifel oder aus dem Elsass stammen. In Köln existierte eine größere Gruppe solcher romanischer Sargdeckel, von denen jedoch viele im 2. Weltkrieg zerstört wurden.2Englisch18.01.2011Cover Slab of a Stone Sarcopohagus. The slab is decorated by a cross staff surmounted by a crutch cross flanked by two crosiers. It is questionable as to whether the crosiers marked an abbot's grave. On the one hand, the use of this ornamentation is also documented outside abbeys; on the other hand, the very large number might be explained by Psalm 23: »The Lord is my shepherd [...] Yea though I walk through the valley of the shadow of death [...] Your rod and Your staff, they comfort me. « This image of the nocturnal journey was used in the liturgy as a Christian metaphor for death. The cover belonged to a trapezoidal sarcophagus. The yellowish color of the sandstone indicates the material may have come from the Eifel or Alsace. A large group of such Romanesque sarcophagus covers existed in Cologne, but many of them were destroyed in World War II.