Hallo welt!

Hallo welt!

http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Szenen aus der Legende des hl. SebaldLiturgische TextilienGew3710Textilien-Schmuck1um 1425<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>18</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">a) H. 112 cm; B. 642 cm; b) H. 102 cm; B. 105 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Wirkerei, Kette: Leinen, ungefärbt, Schuss: Wolle, mehrere Farben, Leinen, weiß, Borte am unteren Rand Brettchenweberei, Kette: Leinen, ungefärbt, Schuss (=Fransen): Wolle, weiß, rot, blau, Kettdichte 6-7 Fäden/cm, Schriftband 4 Fäden/cm</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Restaurierung 1967-1971a) 6 Wundertaten des Hl. Sebald: Sebald schlägt einem frevelnden Mönch ein Auge aus, Sebald sprengt die Fesseln einer kerzenstiftenden Frau, Überführung des hl. Leichnams von Poppenreuth nach Nürnberg, Sebald verwandelt einen gestohlenen Opferkäse in Stein, Sebald hilft Pilgern Räuber zu überwältigen, Sebald lässt Räuber erstarren, die Pilger überfallen wollen. b) Sebald rettet Ertrinkende.1Deutsch2006Der Teppich mit Wundertaten des hl. Sebald entstand im Rahmen der propagandistischen Legendenbildung um den Stadtpatron, die 1425 zu dessen Heiligsprechung führte. An Festtagen schmückte er die Sebalduskirche. Die eng gefügten Bildfelder zeigen Innenund Außenräume, in denen die Akteure neues Gewicht erhalten. Die Staffelung der Bildelemente zielt auf räumliche Wirkungen. Nur sehr selten hat sich, wie hier, am unteren Rand die originale Fransenborte erhalten.Hoffmann, Friedrich Wilhelm: Die Sebalduskirche in Nürnberg. Ihre Baugeschichte und ihre Kunstdenkmale. Wien 1912, S. 202, Abb. 132, 133.Kurth, Betty: Die deutschen Bildteppiche des Mittelalters. 3 Bde., Wien 1926, Bd. 1, S. 172, 260--261; Bd. 3, Taf. 248--249.Bayern, Luitpold in: Die fränkische Bildwirkerei. 2 Bände. Florenz, München 1926, Taf. 12.Ausst. Kat. Fränkische Bildteppiche aus alter und neuer Zeit. Mit einem Vorwort von Ernst Günter Troche. Katalog: Heinz Stafski, Ernst Königer. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg 1948, Kat. 3.Borst, Arno: Die Sebalduslegenden in der mittelalterlichen Geschichte Nürnbergs. In: Jahrbuch für fränkische Landesforschung 26, 1966, (S. 19--178), S. 75--81.Wilckens, Leonie von: Die Teppiche der Sebalduskirche. In: 600 Jahre Ostchor St. Sebald 1379-1979. Neustadt a. d. Aisch 1979, (S. 133--142), S. 138--139, Abb. 46.Wilckens, Leonie von: Kunst in Nürnberg um 1400: eine Bilanz neuer Einblicke. In: Anzeiger GNM 1996, (S. 53--75), S. 60, Abb. 13.Mittelalter. Kunst und Kultur von der Spätantike bis zum 15. Jahrhundert (Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums, Bd. 2). Nürnberg 2007, S. 201, 202, 352--354, 436, Kat. 466, Abb. 183, 321.

Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 11: Dauerausstellung Spätmittelalter