Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Schlingengewebe mit SpangeGewebeGew41Textilien-Schmuck15./6. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Ägypten;</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>04</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements>H. 32,5 cm; B. 31,4 cm</lido:displayObjectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Grundgewebe Leinen, ungefärbt, Leinwandbindung, Schlingentechnik, Einsatz Wirkerei, Kette: Leinen, ungefärbt, Schuss: Leinen, ungefärbt, Wolle, violett, rot, Fliegende Nadel, Flottierfaden Leinen</lido:displayMaterialsTech></lido:eventMaterialsTech></results>Fragment, 1967 restauriert, Restaurierung 19781Deutsch2006Gewebe gehörten zu den bedeutendsten ägyptischen Grabfunden. Der Wüstensand konservierte, was anderswo ins Nichts zerfiel. Auf der Suche nach Schätzen der Pharaonen stieß man eher zufällig auf die Textilien. Ein wahrer Stoffrausch führte Forscher und Händler zu den Ausgrabungen, an denen viele Museen teilhaben wollten. Meist handelte es sich um farbige Zierstücke von der Kleidung der Toten. Als Bänder, rund oder quadratisch, schmückten sie Tuniken und Decken. Die figürlichen und geometrischen Muster der Zierstücke waren hauptsächlich als Wirkereien ausgeführt, zum Teil in Verbindung mit Schlaufentechniken. Hinzu kamen Webmuster, gefärbte und bedruckte Stoffe. Verarbeitet wurden meist Leinen und Wolle, seltener Seide und Baumwolle. In der Bildwelt der Textilien mischten sich antike und christliche Motive. Frühzeitig setzte eine starke Stilisierung ein. Ob alle in Ägypten gefunden Stoffe dort auch gefertigt wurden, ist nicht sicher. Hampe, Theodor: Katalog der Gewebesammlung des Germanischen Nationalmuseums. 1. Teil: Gewebe und Wirkereien, Zeugdrucke. Nürnberg 1896, Nr. 41.Zum Motiv: Renner, Dorothee: Eine Motivkombination aus Antinoe. In: Jahrbuch für Antike und Christentum Jg. 27/28, 1984/85, S. 138--145.Zander-Seidel, Jutta: Sie suchten das Gold der Pharaonen - und fanden Stoffe. In: Kulturgut. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums Heft 5, 2005, (S. 9--12), S. 9.Mittelalter. Kunst und Kultur von der Spätantike bis zum 15. Jahrhundert (Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums, Bd. 2). Nürnberg 2007, S. 42, 49, 390, Kat. 30, Abb. 32.

Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 9: Dauerausstellung Ur- und Frühgeschichte