Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Altartafel mit fünf PassionsszenenGemälde, AltarbildGm1Gemälde bis 18001um 1400/20<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nordwestdeutsch; Aachen (?)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>19</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 116,2 cm; B. 172 cm; T. 0,5-1,1 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Malerei auf Eichenholz</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Malerei aufd Eichenholz, ursprüngliche Rahmung verloren. Goldgrund im 19. Jh. erneuert und 1987 entfernt. Tafel gedünnt, parkettiert, Eckanstückungen, Vertikalsprünge, Ausbesserungen. Die ursprünglich zu vermutende aufwendige architektonische Rahmung mit Maßwerkverblendung und vorgestellten Säulchen wurde offenbar im Laufe des 19. Jh. im Zuge der Umgestaltung der Altartafel zu einem Galeriegemälde entfernt. Der im 19. Jh. neu angefertigte, relativ massive Rahmen mit rückseitiger Aufschrift "Konrad Bart(h) & (...)/Vergolderwaren-Ges(chäft)/München" wird im Rahmendepot des GNM verwahrt. Der im 19. Jh. erneuerte, mit sechs punzierten Engeln verzierte Goldgrund wurde 1987 im Zuge einer puristischen Restaurierung der Tafel vollständig abgenommen, da die sekundäre, qualitativ schlechte Vergoldung der Qualität der Malerei nicht gerecht geworden sei und nicht auf den ursprünglichen Zustand Rücksicht genommen habe. Das Gemälde sollte laut Dokumentation von allen späteren Zutaten, sofern diese wie dei Parkettierung konservatorisch nicht notwendig waren, befreit werden; den dadurch entstehenden fragmentarischen Zustand nahm man in Kauf.Das Gemälde ist Bestandteil des Forschungsprojektes „Kunsthistorische und kunsttechnologische Erforschung der Gemälde im Germanischen Nationalmuseum“ (2013-2019). Nach Abschluss des Projektes werden die Objekt-Informationen im Onlinekatalog aktualisiert.1Deutsch2006Die Tafel ist ein typisches Beispiel für die norddeutsche Malerei um 1400. Sie ist jedoch umfassend verändert. Ursprünglich waren die Szenen von Bekrönungen und plastischen Säulen gerahmt. Sie gingen verloren, weshalb man im 19. Jahrhundert den Goldgrund erneuerte: Aus der Altartafel wurde ein altdeutsches Galeriebild. 1987 wurde der Goldgrund entfernt, da nur mehr originale Substanz zu sehen sein sollte: Aus dem Galeriebild wurde ein Fragment.Essenwein, August von: Katalog der im germanischen Museum befindlichen Gemälde. Nürnberg 1882.Essenwein, August von: Katalog der im germanischen Museum befindlichen Gemälde. Nürnberg 1882.Essenwein, August von: Katalog der im germanischen Museum befindlichen Gemälde. Nürnberg 1882.Braune, Heinz: Katalog der Gemäldesammlung des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg. Nürnberg 1909, S. 1.Burger, Fritz/Schmitz, Hermann/Beth, Ignaz. In: Handbuch der Kunstwissenschaft I. Berlin 1913, S. 87--88, Abb. 84.Lutze, Eberhard/Wiegand, Eberhard: Kataloge des Germanischen Nationalmuseums. Die Gemälde des 13. bis 16. Jahrhunderts. Text- und Bildband. Leipzig 1937, S. 113, Abb. 360.Stange, Alfred: Deutsche Malerei der Gotik. Bd. 3. München/Berlin, 1938, S. 185--186.Stange, Alfred: Kritisches Verzeichnis der deutschen Tafelbilder vor Dürer. Bd. 1. München 1967, S. 231, Nr. 762.Steiner, Anne: Ein norddeutsches Tafelgemälde um 1410/20 aus dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und seine Restaurierungsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Ungedruckte Diplomarbeit an der Fachhochschule Hildesheim 2001.Kunst in Hessen und am Mittelrhein NF 1, 2005, S. 70, 75, Abb. 11.Mittelalter. Kunst und Kultur von der Spätantike bis zum 15. Jahrhundert (Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums, Bd. 2). Nürnberg 2007, S. 421, Kat. 362, Abb. 419.

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