Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/HirschjagdGemäldeGm1555Gemälde bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">492</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Ruthart, Carl Borromäus Andreas (vor 1652-nach 1703)</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>unbekannt<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">unbekannt</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 95,5 cm, B. 157,3 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Öl auf Leinwand</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>siehe Andreas Tacke: Die Gemälde des 17. Jahrhunderts im Germanischen Nationalmuseum. Mainz 1995, S. 214.; Laut Museumsunterlagen ist Gm 1555 ursprünglich Teil eines Frieses gewesen. Dieser wurde zerschnitten, und davon gelangte schon 1949 durch die Galerie Kaltreuther ein Stück in das Straßburger Rohan-Museum (Musée de La Ville de Strasbourg, Musée des Beaux-Arts) (vgl. Tacke 1995, Abb. 157). Es zeigt eine Landschaft mit unterschiedlichen Tieren und ist signiert mit "C: A: RUTHART". Daß Gm 1555 ursprünglich Teil einer größeren Komposition war, erklärt den vom heutigen linken Bildrand abgeschnittenen Hirsch. Die gleiche Provenienz des Straßburger und Nürnberger Bildes (besser wäre, von Fragmenten zu sprechen) sichert für Gm 1555 die Autorschaft, ist doch der Straßburger Bildteil signiert. Die Museumsunterlagen halten ein Angebot der Galerie Kaltreuther fest, nach dem ein weiteres Stück des Frieses zu einem gleich großen Bild ausgeschnitten und gleichzeitig mit dem erworbenen dem Germanischen Nationalmuseum angeboten wurde. Demnach muß der Fries mindestens aus den beiden uns bekannten und aus dem schriftlich überlieferten Stück zusammengesetzt gewesen sein.; In einer Waldlandschaft kämpft rechts im Vordergrund ein Hirsch mit vier Hunden. Hinter einer kleinen Bodenwelle verfolgen zwei Jäger, von denen der hintere in ein Jagdhorn stößt, mit drei Hunden einen weiteren Hirsch, der durch den linken Bildrand zur Hälfte abgeschnitten wird. Der vordere Reiter wendet sich den (dem?) von den Hunden angefallenen Hirschen zu.Andreas Tacke: Die Gemälde des 17. Jahrhunderts im Germanischen Nationalmuseum. Mainz 1995, S. 214, Nr. 104 mit Abb.