Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Ruhende NympheGemälde, AktGm1705Kunst u. Kunsthandwerk 19. Jh.1<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="Person"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">37659</lido:actorID><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">https://d-nb.info/gnd/118532731</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Feuerbach, Anselm</lido:appellationValue></lido:nameActorSet><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="alternate">Feuerbach, Anselm Friedrich</lido:appellationValue></lido:nameActorSet><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="alternate">Feuerbach, ...</lido:appellationValue></lido:nameActorSet><lido:vitalDatesActor><lido:earliestDate lido:type="geschätztes Datum">1829-09-12</lido:earliestDate><lido:latestDate lido:type="geschätztes Datum">1880-01-04</lido:latestDate></lido:vitalDatesActor><lido:genderActor xml:lang="de">männlich</lido:genderActor></lido:actor><lido:roleActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorRoleId">7</lido:conceptID><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">https://d-nb.info/gnd/4037215-7</lido:conceptID><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri">http://lod.gesis.org/thesoz/concept_10050159</lido:conceptID><lido:term lido:pref="preferred" xml:lang="de">Maler*in</lido:term><lido:term lido:pref="alternate">Kunstmaler</lido:term></lido:roleActor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>1870Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>12</BuildingId><BuildingDescription>12 Südwestbau</BuildingDescription><FloorId>4</FloorId><FloorDescription>3.OG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">Rahmen: H. 153,5 cm; B. 232,0 cm; T. 15,0 cm;Gemälde: H. 112 cm; B. 190 cm;</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Öl auf Leinwand
Zu diesem Bild gibt es noch einen zweiten, schwarzen Rahmen im Rahmendepot</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Farbabrieb an den Kanten, ansonsten Zustand einwandfrei (Austupfungen am linken Rand nach Ausstellungen in Berlin und München)Dargestellt ist ein Frauenakt, eine schlafende Liegefigur auf einem Ruhekissen, die mit weißem Tuch und Leopardenfell bedeckt ist. Dieses Ruhekissen befindet sich vor einer folienartigen, dichten, olivgrünen Laubkulisse, die bei fehlendem Mittelgrund links hinten den Ausblick auf einen violettfarbigen Felsenstrand freigibt. Vor dem Lager, quasi als Schranke des Vordergrundes, eine detailliert gemalte Staffage von Gräsern, Rispen und Blumen mit Schmetterling. Die Frauenfigur liegt frontal zum Betrachter auf der Seite, wobei der Unterleib stärker aufgerichtet ist als der Oberkörper. Der Kopf ist entspannt zur Seite gedreht, das Kinn berührt die linke Schulter und das, mit einem roten Band locker zusammengebundene, schwarze Haar fällt in aufgelösten Strähnen über das Leopardenfell nach vorne. Der rechte Arm folgt dem Körper, die Hand ruht auf dem Oberschenkel. Der linke, mit einem schmalen Goldreif geschmückte Arm, hängt nach vorn herab, eine der Hand entfallene Traube liegt am Boden. Insgesamt wird eine Monumentalisierung des Frauenaktes erreicht: Er hebt sich isoliert aus seiner Umgebung heraus, da weder das Lager, das als starre Unterlage erscheint, und dem Körper nicht nachgibt, noch der umgebende Raum, der kaum perspektivisch messbare Distanzen aufweist, kompositionell eine Einheit mit der Figur bilden. Auch die Farbgebung, wie das Grau- in Grau gemalte Inkarnat trägt zu einer Distanziertheit bei, mit der sich Feuerbach bewusst von Salondarstellungen zeitgenössischer Künstler absetzen wollte.
Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 1: Dauerausstellung 19. Jahrhundert
