Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/2 Altarflügel-Außenseiten: Szenen der KreuzlegendeGemälde, AltarflügelGm190Gemälde bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="Person"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">36</lido:actorID><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">https://d-nb.info/gnd/1152216147</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Unbekannt</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>um 1510<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg (verm.)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 187,8 cm, B. 121,8 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Malerei auf Tannenholz (Abies sp.)</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>siehe Anna Bartl. In: Kurt Löcher: Germanisches Nationalmuseum: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Stuttgart 1997, S. 349--352.; Gm 190 besteht aus zwei zusammengeleimten Altarflügelaußenseiten. Die Innen- bzw. Rückseiten lassen sich teilweise rekonstruieren, über den Altar, dem die Flügel angehörten, gibt es nur Vermutungen (s. dazu Löcher, a.a.O.). - Der Maler von Gm 190 griff auf ältere Muster zurück, wenn er z.B. den jungen Mann am rechten Bildrand Schongauers Kupferstich der Großen Kreuztragung B.21 entnahm.; Die Kaiserin Helena ließ nach dem Kreuz Christi graben und fand es gemeinsam mit Makarios, Bischof von Jerusalem, unter verschiedenen anderen heraus, da es allein einen Todkranken zu neuem Leben zu erwecken vermochte. Die an der Krone kenntliche Kaiserin und der in Leintücher gehüllte Wiedererweckte verehren das Kreuz, während die Knechte mit den Spaten fernab stehen. Bei der Zerstörung des Grabestempels in Jerusalem durch den Perserkönig Chosroes II. ging das Kreuz verloren, doch besiegte ihn Kaiser Heraklius von Byzanz und brachte das Kreuz zurück nach Jerusalem. Zunächst schloß sich das Stadttor vor ihm. Erst als er Waffen und Insignien - Krone und Szepter - abgelegt hatte und im Büßerhemd um Einlaß bat, öffnete ihm ein Engel das Tor, durch das auch Christus geschritten war. Im Hintergrund Jerusalem mit der Grabeskirche. Oben Festonschmuck mit Weintrauben, Lorbeer und Balustervasen.Kurt Löcher: Germanisches Nationalmuseum: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Stuttgart 1997, S. 349--352 mit älterer Literatur.Sabine Lata. Wolf Traut als Maler. Nürnberg 2005, S. 363.