Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Eine von zehn Tafeln des Mindelheimer SippenaltarsGemälde, AltarbildGm256Gemälde bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">25</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Strigel, Bernhard (1460-1528)</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>um 1505/06<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Memmingen</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>2</FloorId><FloorDescription>1.OG</FloorDescription><RoomId>13</RoomId><RoomDescription>Ausstellungsraum</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 81,4 cm; B. 55,7 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Malerei auf Tanneholz (Abies sp.)</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>gemeinsame Zustandsbeschreibung für Gm 254 - Gm 259 und Gm 888 - 891 und spezielle Zustandsbeschreibung für Gm 256 siehe Magdalene Gärtner. In: Kurt Löcher: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Stuttgart 1997, S. 491, 494.; Gm 256 ist eine von zehn im GNM als Gm 254 bis Gm 259 und Gm 888 bis Gm 891 vorhandenen Tafeln des Mindelheimer Sippenaltars aus der Annenkapelle, einem Anbau der Pfarrkirche St. Stephan in Mindelheim: Es handelt sich um einen gemalten Flügelaltar ohne geschnitzten Schrein. Geöffnet zeigt er die Hl. Anna und ihre nächsten Angehörigen, ihre Eltern, ihren Gatten Joachim und ihre beiden späteren legendären Ehemänner, ihre Kinder und Enkel, im geschlossenen Zustand die Familie und Nachkommen ihrer Schwester Esmeria. - Mitteltafeln: Gm 258 (oben links), Gm 257 (oben rechts), Gm 255 (unten links) und Gm 254 (unten rechts); linker Flügel: Gm 890 (innen oben), -, GM 256 (außen oben) und Gm 889 (außen unten); rechter Flügel: Gm 259 (innen oben), -, Gm 891 (außen oben) und Gm 888 (außen unten). - Die fehlenden Tafeln (innen unten) sind die Stifterbildnisse von Ulrich und Barbara von Frundsberg (Ulm, Stadtmuseum).; Eine von 10 im GNM vorhandenen Tafeln des Mindelheimer Sippenaltars: Es handelt sich um einen gemalten Flügelaltar ohne geschnitzten Schrein. Geöffnet zeigt er die Hl. Anna und ihre nächsten Angehörigen, ihre Eltern, ihren Gatten Joachim und ihre beiden späteren legendären Ehemänner, ihre Kinder und Enkel, im geschlossenen Zustand die Familie und Nachkommen ihrer Schwester Esmeria. - Gm 256 ist vom linken Flügel die obere Hälfte der Außenseite: Esmeria und Ephraim mit Eliud und Elisabeth: Der halbwüchsige Sohn Eliud ist gleich einem Partiziersohn mit Barett und fußlangem pelzgefüttertem Mantel (Schaube) bekleidet. Goldgrund mit punziertem Rhombenmuster. - Inschriften auf Spruchband und Fußteppich.1Deutsch30.07.2008Sammelkommentar: Die Tafeln stammen vom Retabel der Annenkapelle in der Pfarrkirche St. Stephan in Mindelheim. Die Kapelle war Grablege der Familien Rechberg und Frundsberg. Den Auftrag erhielt Bernhard Strigel, ein angesehener, mehrfach auch für Kaiser Maximilian I. tätiger Maler. Die Altartafeln zeigen die Hl. Sippe und damit die legendenhafte Verwandtschaft der Familie Christi. Die Generationen erscheinen nicht mehr im genealogischen Verband. Strigel lenkt den Fokus auf die Darstellung der einzelnen Familien. Die christliche Erziehung der Kinder sowie das Lesen und Schreiben stehen im Mittelpunkt. Die Familie wird zur zentralen Institution von Erziehung und Bildung. Die Altarbilder nehmen damit die neuen Vorstellungen des Humanismus und der Reformation vorweg.2Englisch30.07.2008Summary: Ten Panels of the Mindelheim Altarpiece of the Holy Kinship. Painting on fir. The panels are from the altarpiece of the St. Anne's Chapel in Mindelheim parish church. The chapel was the burial place of the Rechberg and Frundsberg families. Bernhard Strigel, who painted these panels, also frequently worked for Emperor Maximilian I. The altarpiece panels display the Kinship of Christ, the legendary members of the Family of Christ. The generations no longer appear as a genealogical grouping. Instead, Strigel focuses on individual families. Raising children as Christians as well as teaching them to read and write become the main objectives. The family becomes a central institution for education and upbringing. The altarpiece panels thus anticipate the new ideas of Humanism and the Reformation.Otto, Gertrud: Bernhard Strigel. München 1964, S. 26--30.Rettich, Edeltraud: Bernhard Strigel. Herkunft und Entfaltung seines Stils. Diss. Freiburg i. Br. 1965, S. 50--79.Löcher, Kurt: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Stuttgart 1997, S. 487--497 mit älterer Literatur.Mit Milchbrei und Rute. Familie, Schule und Bildung in der Reformationszeit. Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. Bearbeitet von Daniel Hess. Nürnberg 2005, S. 27--28. und S. 87--88, Nr. 2.Renaissance. Barock. Aufklärung. Kunst und Kultur vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Hrsg. von Daniel Hess und Dagmar Hirschfelder. (Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums, Band 3) Nürnberg 2010, S. 50--51, 417.

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