Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Apostel Jakobus der JüngereGemälde, AltarflügelGm269Gemälde bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="Person"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">48269</lido:actorID><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">https://d-nb.info/gnd/118748394</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Schaffner, Martin</lido:appellationValue></lido:nameActorSet><lido:vitalDatesActor><lido:earliestDate lido:type="geschätztes Datum">1478/79</lido:earliestDate><lido:latestDate lido:type="geschätztes Datum">1546/49</lido:latestDate></lido:vitalDatesActor><lido:genderActor xml:lang="de">männlich</lido:genderActor></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>um 1520<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Ulm</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>2</FloorId><FloorDescription>1.OG</FloorDescription><RoomId>13</RoomId><RoomDescription>Ausstellungsraum</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 134 cm; B. 48,7 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Malerei auf Tannenholz (Abies sp.)</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Die Legende des Apostels Jakobus d. J. erzählt Jacobus de Voragine in der Legenda aurae (1263/73). Er erlitt das Martyrium als Bischof von Jerusalem und wurde mit einer Tuchwalkerstange erschlagen. Die beigegebenen Attribute legen Zeugnis von seinem Wirken ab. (Zur Ikonographie vgl. Künstle 1926, S. 324 - 325. - LCI 7, 1974, Sp. 47 -51.gemeinsame Zustandsbeschreibung für Gm 268 und Gm 269 und spezielle Zustandsbeschreibung für Gm 269 siehe Anna Bartl. In: Kurt Löcher: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Stuttgart 1997, S. 448.; Zu Gm 269, der Innenseite eines rechten Altarflügels, gehört als Innenseite des linken Altarflügels die Abbildung des Apostels Philippus, G. 268. Vermutlich rahmten die Altarflügel einen Schrein mit geschnitzten Figuren. Teget-Welz erkannte in einer im Ulmer Museum befindlichen Tafel die zugehörige Predella.; Die Motive des Brüstungsputto und des Putto vor Muschelbogen kommen, worauf Lieb hinwies, in der Skulptur der Fugger-Kapelle bei St. Anna in Augsburg vor (Bruno Bushart: Die Fuggerkapelle bei St. Anna in Augsburg. München 1994, S. 309 - 316, Abb. Farbtf. XXII - XXVI). Die Schmuckleiste des Pilasters dürfte auf ein graphisches Vorbild zurückgehen. --- Die scharf linierende Zeichnung der Gesimse fand Lustenberger bei den Stifterbildnissen des Ludwig und der Sibylle von Freyberg (Stuttgart, Staatsgalerie; vgl. Ausst. Ulm 1959, Kat.Nr. 24 mit Abb.) wieder, die bald nach 1521 zu datieren sind.; Innenseite eines rechten Altarflügels: Apostel Jakobus Minor: Der Heilige und Apostel steht mit Buch und Fachbogen barfuß vor einer Renaissancearchitektur, auf deren Gesims ein geflügelter Putto neben der Tafel mit dem Namen des Apostels sitzt und nach einer Kugel greift. Der Nimbus des Heiligen besteht aus drei verschiedenfarbigen konzentrischen Ringen. Ein Teppich mit Ganatapfelmuster verkleidet die Rückwand, die Seitenwand krönt ein Muschelbogen. Fliesenboden mit Stufe. Goldgrund mit Granatapfelmuster.1Deutsch30.07.2008Sammelkommentar: Die beiden Gemälde rahmten wohl einen Schrein mit Schnitzfiguren. Beide Apostel sind barfuß, mit Buch und ihren persönlichen Attributen - Kreuzstab und Walkerbaum - dargestellt. In der Architektur zeigen sich Einflüsse der Augsburger Malerei und Skulptur. Martin Schaffner war der bedeutendste Maler Ulms in der Zeit des Übergangs von der Spätgotik zur Renaissance. In seinem Werk verbinden sich Einflüsse der älteren Ulmer Tradition mit den Neuerungen des Dürerkreises und der führenden Augsburger Maler.2Englisch30.07.2008Summary: The Apostles Philip and James the Less. Painting on fir. The two paintings probably framed a shrine with carved figures. The two apostles are depicted bare-footed, each holding a book and their personal attributes - a cross-staff and a fuller's pole. The architecture reveals influences of Augsburg painting and sculpture. Martin Schaffner was the most important painter in Ulm during the transitional period from the Late Gothic to the Renaissance. His work links older Ulm traditions with the innovations emanating from the circle around Dürer and the leading Augsburg painters.Löcher, Kurt: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Stuttgart 1997, S. 446--449 mit älterer Literatur.Morath-Fromm: Neues über Martin Schaffner. In: Unter der Lupe. Neue Forschungen zu Skulptur und Malerei des Hoch- und Spätmittelalters. Festschrift Hans Westhoff. Suttgart-Ulm 2000, S. 339--340, Anm. 24.Teget-Welz, Manuel: Martin Schaffner. Leben und Werk eines Ulmer Malers zwischen Spätmittelalter und Renaissance (Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm 32). Stuttgart 2008, S. 112, 417--423, Kat.Nr. A-16, Abb. 48--50.Renaissance. Barock. Aufklärung. Kunst und Kultur vom 16. bis zum 18. Jahrhundert. Hrsg. von Daniel Hess und Dagmar Hirschfelder. (Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums, Band 3) Nürnberg 2010, S. 418.

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