Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Altarflügel mit hl. Diakonen Kallistus und StephanusGemälde, AltarflügelGm299Gemälde bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">45</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Schäufelein, Hans (um 1482-1540)</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>um 1508/1510<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Augsburg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>2</FloorId><FloorDescription>1.OG</FloorDescription><RoomId>15</RoomId><RoomDescription>Ausstellungsraum</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 84,5 cm; B. 27,7 cm; mit Rahmen: H. 95 cm; B. 38 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Malerei auf Tannenholz (Abies sp.)</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Der geistliche Amtsträger wird an der Tonsur, der Diakon an der Dalmatik, die Heiligen an den Nimben erkannt. Die Figuren der VERSCHIEDENEN Flügel - deren Hände einen Redegestus vollziehen, soweit sie nicht beschäftigt sind - sind sich gegenseitig zugewandt, waren aber beim kompletten, ursprünglichen Altar über die Breite des Schreins, der lt. Löcher wahrscheinlich geschnitzte Figuren, lt. Weih-Krüger ein gemaltes Mittelbild enthielt, voneinander getrennt. Der Heilige mit dem Mühlstein (genauso wie auf Gm 300 der Hl. Vincentius von Valencia, Diakon des Bischofs Valerius von Saragossa) ist Papst Kallistus, Diakon und Nachfolger des Papstes Zephyrinus. Der Hl. Kallistus galt noch bei Buchner als Hl. Martin; Lutze und Wiegand bestimmten ihn richtig. Die Legenden der Heiligen, erzählt Jacobus de Voragine in der Legenda aurea (1263/73). Papst Kallistus wurde mit einem Stein beschwert in eine Brunnen geworfen, Stephanus gesteinigt. (Zur Ikonographie vgl. Künstle 1926, S. 150-151 (Kallistus); S. 544-547 (Stephanus); LCI 5, 1973, Sp. 466-467 (Kallistus); 8, 1976, Sp. 395-403 (Stephanus).)gemeinsame Zustandsbeschreibung für Gm 299 und Gm 300, sowie spezielle Zustandsbeschreibung für Gm 299 siehe Anna Bartl. In: Kurt Löcher: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Stuttgart 1997, S. 427--428.; Gm 299 und Gm 300 sind ein zusamengehörendes Altarflügelpaar. Wo der Altar stand, ist unklar.; Linker Altarflügel eines Altars der Heiligen Diakone: Innenseite: Hl. Papst Kallistus: Der Heilige im pontifikalen Gewand, das sind die weißleinene Albe, die seitlich geschlitzte Dalmatik, das den Hals umschließende Amikt und das über der Brust mit einer Schließe zusammengehaltenen Pluviale, ein Radmantel. Die Tiara ist mit drei Kronen, das Kreuz des Kreuzstabes mit drei Querbalken versehen. Zu Füßen des Heiligen der Mühlstein als Zeichen seines Martyriums. Standfigur vor graviertem Goldgrund. Rundbogenabschluss. - Außenseite: Hl. Stephanus: Der Heilige im liturgischen Gewand des Diakons, das aus der weißleinernen Albe, dem den Hals umschließenden Amikt und der seitlich geschlitzten Dalmatik besteht, mit einem Buch und mit den Steinen und der Palme des Märtyrers. Standfigur vor blauem Grund. Oben Arkade aus gemaltem Rankenwerk.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 1: Dauerausstellung Renaissance, Barock, Aufklärung
