Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Altarflügel mit hl. Diakonen Laurentius und VincentiusGemälde, AltarflügelGm300Gemälde bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">45</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Schäufelein, Hans (um 1482-1540)</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>um 1508/1510<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Augsburg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>2</FloorId><FloorDescription>1.OG</FloorDescription><RoomId>15</RoomId><RoomDescription>Ausstellungsraum</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 84,5 cm; B. 27,7 cm; mit Rahmen: H. 95 cm; B. 38 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Malerei auf Tannenholz (Abies sp.)</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Der geistliche Amtsträger wird an der Tonsur, der Diakon an der Dalmatik, die Heiligen an den Nimben erkannt. Die Figuren der VERSCHIEDENEN Flügel - deren Hände einen Redegestus vollziehen, soweit sie nicht beschäftigt sind - sind sich gegenseitig zugewandt, waren aber beim kompletten, ursprünglichen Altar über die Breite des Schreins, der lt. Löcher wahrscheinlich geschnitzte Figuren, lt. Weih-Krüger ein gemaltes Mittelbild enthielt, voneinander getrennt. Der Heilige mit dem Mühlstein (genauso wie auf Gm 299 Papst Kallistus, Diakon und Nachfolger des Papstes Zephyrinus) ist der Hl. Vincentius von Valencia, Diakon des Bischofs Valerius von Saragossa. Er wurde als Hl. Quirinus angesehen, bis Strieder den Altar als einen der Hll. Diakone erkannte. Die Legenden der Heiligen erzählt Jacobus de Voragine in der Legenda aurea (1263/73). Der Leichnam des Vincentius wurde mit einem Mühlstein beschwert ins Meer geworfen, Laurentius auf einem Rost gebraten. (Zur Ikonographie vgl. Künstle 1926, S. 396-398 (Laurentius), S. 579-581 (Vincentius); LCI 7, 1974, Sp. 374-380 (Laurentius); 8, 1976, Sp. 568-572 (Vincentius).)gemeinsame Zustandsbeschreibung für Gm 299 und Gm 300, sowie spezielle Zustandsbeschreibung für Gm 300 siehe Anna Bartl. In: Kurt Löcher: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Stuttgart 1997, S. 427--428.; Gm 299 und Gm 300 sind ein zusamengehörendes Altarflügelpaar. Wo der Altar stand, ist unklar.; Rechter Altarflügel eines Altars der heiligen Diakone: Innenseite: Hl. Laurentius: Der Heuilige im liturgischen Gewand des Diakons, das aus der weißleinenen Albe, dem den Hals umschließenden Amikt und der seitlich geschlitzten Dalmatik besteht, mit einem Buch und dem Rost, auf dem er das Martyrium erlitt. Standfigur vor graviertem Goldgrund. Rundbogenabschluss. - Außenseite: Hl. Vincentius von Valencia: Der Heilige im liturgischen Gewand des Diakons. Er trägt unter dem Arm ein Buch. Zu seinen Füßen der Mühlstein als Zeichen seines Matyriums. Standfigur vor blauem Grund. Arkade aus gemaltem Rankenwerk.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 1: Dauerausstellung Renaissance, Barock, Aufklärung
