Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Flügelbilder eines Eligius-Altars mit Szenen aus der Legende des hl. EligiusGemälde, AltarflügelGm318Gemälde bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">58</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Monogrammist I</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>1520<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Regensburg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results><XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>2</FloorId><FloorDescription>1.OG</FloorDescription><RoomId>12</RoomId><RoomDescription>Ausstellungsraum</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 71,1 cm; B. 52,9 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Malerei auf Lindenholz (Tilia sp.) - Perlstab</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Lt. Löcher handelt es sich (Forschungsgeschichte vgl. bei Löcher 1997.) bei den vorhandenen Tafeln um die Darstellung von Teilen, meistens Wundertaten, aus der Legende des Hl. Eligius, die sich, seine posthumen Wundertaten ausgenommen, im Augsburger Passional von 1471/72 (Der Heiligen Leben und Leiden, anders genannt das Passional, Bd. 1: Winterteil. Nachdruck. Leipzig 1913, S. 183 - 187) nachlesen lässt. Allerdings fehlt die bekannteste Wundertat des Hl. Eligius (er setzt einem störrischen Pferd den Fuß wieder an, den sein Geselle abgeschnitten hatte, um es zu beschlagen) und auch die geläufige Darstellung des Heiligen in der Goldschmiedewerkstatt (Künstle 1926, S. 194 - 198; - LCI 6, 1974, Sp. 122 - 127). Man darf daraus lt. Löcher, wie es Stange tat, auf ein ursprünglich umfangreicheres Bildprogramm schließen. Außerdem ergab sich aus der Legende natürlich - für die Bilder des Patrons der Goldschmiedezunft - die Vermutung (Pfeiffer 1965), sie einem von der Regensburger Goldschmiedezunft in Auftrag gegebenen Altar zuzuordnen.gemeinsame Zustandsbeschreibung für Gm 317 - Gm 319 und Gm 321 - Gm 323 und spezielle Zustandsbeschreibung für Gm 318 siehe Anna Bartl. In: Kurt Löcher: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Stuttgart 1997, S. 413, 416.; Bei Gm 318 handelt es sich gemeinsam mit Gm 317 und Gm 319 bis Gm 324 um acht Tafeln, die vermutlich zu einem Altar aus Regensburg gehören. Über den Hersteller sowie über weitere zugehörige Teile des gleichen Altars herrscht noch Unklarheit. Durch die Perlstäbe, die bei den Tafeln entweder nur am oberen oder nur unteren Rand angebracht sind, läßt sich - zusammen mit der überlieferten zeitlichen Abfolge der dargestellten Handlungen - immerhin eine Reihenfolge und teilweise die geometrische Anordnung der acht Tafeln vorstellen.; Die Mutter des Heiligen Eligius (erstes Bild): eine von acht Tafeln eines Altars, deren Zuordnung auf die Flügel und deren Seiten nach wie vor diskutiert wird. Die Mutter des Heiligen wird während der Schwangerschaft durch einen Adler, der im Flug seine Schwingen über sie breitet, vor der Sonne geschützt. Sie kniet und faltet die Hände im Gebet. Landschaftlicher Schauplatz mit Gehöft, Ziehbrunnen und Weidenzaun.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 1: Dauerausstellung Renaissance, Barock, Aufklärung
