Hallo welt!
http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Heilung einer Frau am Grab des Hl. EligiusGemäldeGm324Gemälde bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">59</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">I, Monogrammist</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>1520<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Regensburg (möglicherweise)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H: 71,5 cm; B: 52, 6 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Malerei auf Lindenholz (Tilia sp.); Perlstab oben</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Lt. Löcher handelt es sich (Forschungsgeschichte vgl. bei Löcher a.a.O.) bei den vorhandenen Tafeln um die Darstellung von Teilen, meistens Wundertaten, aus der Legende des Hl. Eligius, die sich, seine posthumen Wundertaten ausgenommen, im Augsburger Passional von 1471/72 (Der Heiligen Leben und Leiden, anders genannt das Passional, Bd. 1: Winterteil. Nachdruck. Leipzig 1913, S. 183 - 187) nachlesen lässt. Allerdings fehlt die bekannteste Wundertat des Hl. Eligius (er setzt einem störrischen Pferd den Fuß wieder an, den sein Geselle abgeschnitten hatte, um es zu beschlagen) und auch die geläufige Darstellung des Heiligen in der Goldschmiedewerkstatt (Künstle 1926, S. 194 - 198; - LCI 6, 1974, Sp. 122 - 127). Man darf daraus lt. Löcher, wie es Stange tat, auf ein ursprünglich umfangreicheres Bildprogramm schließen. Außerdem ergab sich aus der Legende natürlich - für die Bilder des Patrons der Goldschmiedezunft - die Vermutung (Pfeiffer 1965), sie einem von der Regensburger Goldschmiedezunft in Auftrag gegebenen Altar zuzuordnen.Gemeinsame Zustandsbeschreibung für Gm 317 bis Gm 324 siehe unten. Spezielle Zustandsbeschreibung für Gm 324 siehe unten.; Bei Gm 324 handelt es sich gemeinsam mit Gm 317 bis Gm 323 um acht Tafeln, die vermutlich zu einem Altar aus Regensburg gehören. Über den Hersteller sowie über weitere zugehörige Teile des gleichen Altars herrscht noch Unklarheit. Durch die Perlstäbe, die bei den Tafeln entweder nur am oberen oder nur unteren Rand angebracht sind, läßt sich - zusammen mit der überlieferten zeitlichen Abfolge der dargestellten Handlungen - immerhin eine Reihenfolge und teilweise die geometrische Anordnung der acht Tafeln vorstellen.; Heilung einer Frau am Grab des Hl. Eligius (sechstes Bild): eine von acht Tafeln eines Altars, deren Zuordnung auf die Flügel und deren Seiten nach wie vor diskutiert wird. Eine posthume Wundertat des Hl. Eligius. Eine Kranke, die sich in Krämpfen windet, wird mit dem heiligen Öl, das ein Mann am Grab des Heiligen schöpft, besprengt und gesundet. Rechts auf dem Grab das Bild des heiligen Bischofs. Quaderarchitektur mit Rundbogen und -fenstern, Landschaftsausblick.Kurt Löcher: Germanisches Nationalmuseum: Die Gemälde des 16. Jahrhunderts. Stuttgart 1997, S. 412 - 418 mit älterer Literatur.