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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/BeckenschlägerschüsselBeckenschlägerschüssel / Schüssel HG10574Kunsthandwerk II (1500-1800)1Frühes 16. oder 19. JahrhundertDieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>2</BuildingId><BuildingDescription>02 Kartäuserbau</BuildingDescription><FloorId>02</FloorId><FloorDescription>2.UG</FloorDescription><RoomId>12</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription><AltNames><AlternativeName>Kunsthandwerk bis 1800</AlternativeName></AltNames></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 8,5 cm; Dm. 30 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Messing, getrieben</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Tiefe, mit schmalem Rand versehene Schüssel aus Messing n der Art der Beckenschlägerschüsseln. Die hohe Wandung leicht nach außen gebaucht, der Spiegel zum großen teil von einer getriebenen Engelsfigur eingenommen die zwei Wappenschilde hält. (heraldisch) rechts: gespaltener Schild, belegt mit schrägrechtem Wellenbalken, Stammwappen der Behaim, links: geteilter Schild, oben ein halbes Rad mit drei Speichen, unten eine Lilie, Stammwappen der Volckamer. – Das Relief ist nicht ins Gesenk geschlagen, sondern frei getrieben. Die recht steife Figur, deren Gewand mit hart gebrochenen Staufalten versehen ist, lehnt sich an stilistische Vorstellungen der Zeit um 1500 an. Die sehr summarische Auffassung der gesamten Arbeit spricht aber eher für eine historistische Arbeit des späteren 19. Jahrhunderts. -- Auf der Rückseite ist ein handschriftlicher Besitzervermerk (in Tinte oder Tusche), demzufolge die Schüssel Teil der "Sammlung Guido von Volckamer, München-Gern, Krugstr. 51" war.