Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Truhe aus Eisen / KassentruheHG12906Kunsthandwerk II (1500-1800)2Ende 17. / Anfang 18. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">wohl Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>2</BuildingId><BuildingDescription>02 Kartäuserbau</BuildingDescription><FloorId>02</FloorId><FloorDescription>2.UG</FloorDescription><RoomId>12</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription><AltNames><AlternativeName>Kunsthandwerk bis 1800</AlternativeName></AltNames></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 49 cm; Br. 90,5 cm; T. 49 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Eisen, teilweise bemalt</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Corpus aus Eisenblech, außen durch kreuzweise aufgelegte starke Blechstreifen gepanzert, ebenso an den Kanten. Die Streifen sind an den kreuzungsstellen mit ursprünglich goldfarben gefassten großen und kleineren Nieten fixiert. Die Ränder der Öffnung sind als Quadratprofile ausgeführt unter die beim Schließen die Riegel des Schließmechanismus greifen. Auf der Vorderseite ist mittig ein durchbrochen gearbeitetes Schlüsselschild angebracht, das zentral ein Scheinschlüsselloch freigibt. Rechts und links sind massive, umlegbare Bügelgriffe angebracht. Der Deckel ist wie der Corpus gepanzert und überfängt diesen. An seiner Innenseite ist der komplizierte Schließapparat befestigt, der mit acht schießenden Riegeln die Truhe versperrt. Der Mechanismus ist mit einer Blechabdeckung versehen, die in Durchbruchs-/Sägearbeit zwei gegenständig angeordnete, bekrönte und von Rankenwerk eingefasste Greifen zeigt. Das Innere der Truhe ist mit Rostschutz, vermutlich Bleimennige ausgestrichen. Ein Stützhebel ermöglicht das Offenhalten des angehobenen Deckels. An der Oberseite, verborgen unter einem Vorgesperre befindet sich mittig das Schlüsselloch für den Hohldornschlüssel. Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 2003, S. 273-274 (Erwerbsbericht, Barbara Dienst)