Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Glaspokal mit DeckelPokalHG3312Kunsthandwerk II (1500-1800)<results><lido:classification xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalClassificationId">4881</lido:conceptID><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="AAT-DE">http://www.aat-deutsch.de/aat/detailseite/?id=300194567</lido:conceptID><lido:term lido:pref="preferred" xml:lang="de">Trinkgefäß</lido:term></lido:classification><lido:classification xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="2"><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalClassificationId">5830</lido:conceptID><lido:term lido:pref="preferred" xml:lang="de">Pokal</lido:term></lido:classification></results>21720/1730Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 32,8 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Glas, Mattschnitt</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Glaspokal mit Deckel, der auf einem Ständer aus runder Fußscheibe und Hohlbalusterschaft steht. Wie der Schaft ist auch der hohe Deckelknauf aus den charakteristischen, aufeinanderfolgenden Scheiben und Hohlpuffen zusammengesetzt, die vorwiegend, aber nicht ausschließlich an Pokalen mit Nürnberger Glasschnitt zu finden sind. Gegen die Annahme einer Nürnberger Herkunft spricht allerdings der sehr einfache, mit limitierten technischen Fähigkeiten erstellte Mattschnitt Er Schnitt auf der Kuppenwandung zeigt ein Monogramm aus drei ineinander verschlungenen, zweimal seitenrichtig, einmal gespiegelt wiedergegebenen Buchstaben „C“, flankiert von dem sächsischen Wappen und dem des Fürstentums Querfurt, alles zusammen unter einem Kurhut. Darunter hängend ein nicht zuzuweisendes Ordenskreuz. Die Zusammenstellung weist auf Christian von Sachsen-Weißenfels (1682-1736, regierender Herzog ab 1712), wenngleich der Kurhut eigentlich hätte als Fürstenhut ausgebildet werden müssen. Auf dem Deckel ist umlaufend mit Bäumen und Büschen eine waldige Landschaft angedeutet, in der mit Wildschwein, Fuchs, einem raubkatzenähnlichen Tier und einem Hirsch vier jagdbare Tiere dargestellt sind. Ohm, Annaliese: Gläser des 17. und 18. Jahrhunderts mit Ordensketten. In: Journal of Glass Studies, Nr. 12, 1970, [S. 102-135] S. 119, Nr. 42.