Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Brettspielstein mit HundBrettspielstein aus BeinHG6899Kunsthandwerk I (bis 1500)111./ 12. Jh.Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>13</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">D. 4,9 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Bein, geschnitzt</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Kleine Beschädigungen. Gekitteter Bruch in Höhe des Tierrückens. Die von Goldschmidt mitgeteilte Färbung des Materials (kaffeebraun) nicht mehr zutreffend: jetzt weißlich-grau.Im Linksprofil mit zurückgewandtem Kopf und erhobener Vorderpfote. Der Schwanz endigt in einer Blattpalmette. Rankenwerk füllt den Bildgrund. Flacher, unverzierter Rand.1Deutsch2006Runde Spielsteine wurden im Mittelalter für Mühle, Dame oder Trictrac, eine Variante des Backgammon, benutzt. Wie das Schachspiel stammt auch Trictrac wahrscheinlich aus dem Orient. Die geschnitzten Spielsteine waren häufig figürlich verziert. Dargestellt wurden biblische und mythologische Szenen, vor allem jedoch Tiere und Fabelwesen.Goldschmidt, Adolph: Die Elfenbeinskulpturen IV Aus der romanischen Zeit. Berlin 1926, S. 57 Nr. 294.Stafski, Heinz: Die Bildwerke in Stein, Holz, Ton und Elfenbein bis um 1450 (Die mittelalterlichen Bildwerke Bd. 1). Nürnberg 1965, S. 236, 237 mit Abb. Nr. 210.Mann, Vivian Beth: Romanesque Ivory Tablemen. Diss. New York 1977, Nr. 31.Kluge-Pinsker, Antje: Schach und Trictrac. Zeugnisse mittelalterlicher Spielfreude in salischer Zeit (Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Bd. 30). Sigmaringen 1991, Kat. Nr. B10.Das Reich der Salier, 1024--1125. Ausstellungskatalog Speyer. Sigmaringen 1992, S. 64 Nr. 15.Mittelalter. Kunst und Kultur von der Spätantike bis zum 15. Jahrhundert (Die Schausammlungen des Germanischen Nationalmuseums, Bd. 2). Nürnberg 2007, S. 81, 198, Abb. 180, S. 395, Kat. 84.Für Königtum und Himmelreich. 1000 Jahre Bischof meinwerk von Paderborn. Ausst. Kat. Museum in der Kaiserpfalz, Paderborn. Regensburg 2009, S. 332, Nr. 63c.Mythos Burg. Hrsg. von G. U. Großmann. Ausst. Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg 2010, S. 182-184, Nr. 5.15 l (B. Friedel/C. Krauskopf).Die Salier. Macht im Wandel. Kat. der Ausstellung Historisches Museum der Pfalz, Speyer. Bd. 2 Katalog. München 2011

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