Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Edelmetall- und Münzwaage mit 29 Gewichten in einem HolzkästchenHM1548Kunsthandwerk II (1500-1800)31<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">1695</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Johann Philipp Herbertz d.Ä. (1699-1770) oder d. J. (1736-1778)</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>1750er Jahre<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Solingen</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>2</BuildingId><BuildingDescription>02 Kartäuserbau</BuildingDescription><FloorId>02</FloorId><FloorDescription>2.UG</FloorDescription><RoomId>12</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription><AltNames><AlternativeName>Kunsthandwerk bis 1800</AlternativeName></AltNames></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">Etui: Br. 16,6 cm; T. 8,4 cm; H. 2,5 cm; L. Waagbalken 15,2 cm; Dm. Waagschalen 4,3 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Kästchen aus Holz, mit Papier beklebt, Messing; Waage aus Eisen, schwarz lackiert, Messing, Faden; Gewichte aus Messing</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Die rechte Schließe auf dem Deckel ist beschädigt. Die linke ist korrodiert.Die Münzwaage und die dazugehörigen Gewichte werden in einem rechteckigen Kästchen aus Holz aufbewahrt. Auf der Oberseite sind zwei Schließen aus Messing angebracht. Der Haken der rechten Schließe ist abgebrochen. Mit Bleistift ist auf den Deckel "Joh. Philipp Herbertz" geschrieben. Öffnet man das Kästchen lässt sich auf einem im Deckel eingeklebten Kupferstich folgendes lesen: "Falsche Waage ist dem / Herrn ein Greuel/ aber / ein völlig Gewicht ist sein / Wohlgefallen. Prov. II. / Fabricirt / JOH. PHILIPP HERBERTZ. / In Sohlingen 175". Für den Waagbalken, die Waagschalen und die Gewichte sind Vertiefungen in die Unterseite des Kastens angebracht. Ein Fach ist mit einer Klappe aus Messing versehen, auf die '17.00.' oder '17.60.' eingepunzt ist. Im Fach unter der Klappe befinden sich elf Ausgleichsgewichte, in deren Oberfläche Punkte eingeschlagen sind: 1) 2, 2) 2, 3) 3, 4) 3, 5) 4, 6) 4, 7) 5, 8) 5, 9) 6, 10) 6, 11) 1. Alle 18 Münzgewichte sind erhalten. Sie sind wie folgt bezeichnet: 1) "2 S.L. DOR", 2) "1 SEVRIN", 3) "ITALIAE PISTOL", 4) "1 S.L.DOR", 5) "1 PISTOL", Zeichen: Sonne, 6) "MARCO DUCAT", 7) "1 MAXDOR", 8) "1 CARLIN", 9) "½ SEVRIN", 10) "½ PISTOL", Zeichen: Sonne, 11) "1 DUCAT", "12) ½ MAXDOR", 13) "2 PISTOL", 14) "4 PISTOL", 15) "1 PISTOL", 16) "½ PISTOL", 17) "½ CARLIN", 18) Bild einer Münze mit Schriftzeichen (erkennbar ist MD), Rückseite: '30'. Der Waagbalken aus Eisen ist mit schwarzem Lack angestrichen. Am oberen Ende der Waage ist eine orangefarbene Schnur befestigt. Die runden Waagschalen aus Messing sind mit je drei grünen Fäden an den Enden des Balkens befestigt.Unveröffentlicht.Zum Meister: Gerd Helbeck: Geschichte der Goldwaagenherstellung in der Grafschaft Mark, Schwelm, 1980.Zum Meister: C. Mönnig: Money Scales from the Dukedom of Berg and County of Mark, Teil 1 und 2, in Equilibirium S. 26-31, 61-65.Zum Meister: G. Unshelm: Die Goldwaagenfertigung im Herzogtum Berg und in der Grafschaft Mark, in Katalog der 1. Essener Waagenauktion, 1981, S. 8-12.