Hallo welt!
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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/AltarvelensäuleKG11Skulptur bis 18001<results><lido:eventActor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:actorInRole><lido:actor xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="Person"><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalActorId">36</lido:actorID><lido:actorID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/uri" lido:source="GND">https://d-nb.info/gnd/1152216147</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred" xml:lang="de">Unbekannt</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor></results>15. Jahrhundert<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">unbekannt</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>15</BuildingId><BuildingDescription>15 Blaues Tor</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>02</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 260 cm; Dm 29 cm (Basis)</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Sockel, Schaft und die untere Hälfte des Kapitells wurden aus einem Eichenholzstamm geschnitzt. Noch erhaltene Fassung späterer Zeit (vermutlich 18. Jahrhundert): Die Eichenblätter des Schafts weisen auf ehemals weißem Grund rote und blaue Farbreste auf. Zweige, Eicheln und Kerbabschnittband sind wie die Eichenblätter der oberen Kapitellzone vergoldet. Bei einer letzten Untersuchung von 1971 wurden keine darunterliegende Reste einer älteren Fassung gefunden (Pröll). Die Säule ist mehrfach gesprungen, einzelne Profile am Sockel fehlen, die Zinnenbekrönung der Kapitelle ist nur noch zur Hälfte überkommen.</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Die Altarvelensäule KG11 bildet mit KG12 ein Paar der ursprünglich vier holzgeschnitzten und noch partiell gefassten Säulen, die den Hochaltar der St. Gumbertuskirche in Ansbach an vier Seiten umstanden. Auf einer vierkantigen Basis, die in ein Achteck übergeht, erstreckt sich der monolithe Säulenschaft, welcher von einem achtseitigen Kapitell und einem darauf befindlichen Zinnenkranz über vier Ecken abgeschlossen wird. Auf dem Säulenschaft, der durch eine untere und obere Wulst begrenzt wird, erstreckt sich ein spiralförmiger und meist freiplastisch herausgearbeiteter Eichenlaubfries, den ein Kerbabschnittband begleitet. Auch auf dem Blattkapitell zeigen sich großlappige Eichenlaubranken, die aus dem Holz geschnitzt wurden. Ihre liturgische Funktion diente der Verhüllung und Einfriedung des Altares mittels Vorhänge, die an Stangen befestigt wurden, welche wiederum auf den vier Säulenkapitellen auflagen. Zudem trugen die Kapitelle Kerzen. Die vier auch als "tetravela" bezeichneten Altarumbauten erfüllten daher die Funktion eines Ziboriums. Katalog im germanischen Museum befindlichen Kirchlichen Einrichtungsgegenstände und Geräthschaften. Nürnberg 1871, S. 5, Kat. 11Germanisches Nationalmuseum Nürnberg. Führer durch die Sammlungen. München 1977, S. 71, Nr. 169Joseph, Braun: Das christliche Altargerät in seinem Sein und in seiner Entwicklung. München 1932, S.133-172, S. 136Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 10: Dauerausstellung Alltagskultur bis 1700
