Hallo welt!
Hallo welt!
http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Seitenteil eines ReliquienschreinsKupferplatte mit GrubenschmelzKG559Kunsthandwerk I (bis 1500)113. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Limoges</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>16</BuildingId><BuildingDescription>16 Galeriebau</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>15</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 15,5 cm; H. bis Ansatz der Spitze 10,8 cm; B. 7,5 cm; B.(Fuß links) 1,8 cm; B.(Fuß rechts) 1,9 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Kupfer, vergoldet, ziseliert, punziert; Grubenschmelz</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Vergoldung teilweise abgerieben, über die gesamte Oberfläche hinweg unterschiedlich tiefe Schäden im Email.Der Hausform des ursprünglichen Kastens entsprechend ist die Seite mit einem Spitzgiebel abgeschlossen. An den Seiten der Unterkante zwei leicht hochrechteckige, in Kreuzschraffur gravierte Füße. -- Der figürliche und ornamentale Dekor ist in Grubenschmelz ausgeführt, wobei die stehenden Metallpartie durchweg vergoldet sind oder waren. Das gesamte Bildfeld ist durch eine umlaufende Leiste gerahmt, die zwischen zwei Stegen eine schwarzblauen Grund und regelmäßig eingesetzte goldfarbene Kreuzblumen zeigt. Zentral ein stehender, in der verhüllten linken Hand ein Buch haltender Heiliger in einer Mandorla, die Rechte im Redegestus erhoben. Zwei hinter dem Heiligen verlaufende türkise Streifen gliedern das mittelblaue Binnenfeld regelmäßig. Mandorla und Rahmenleiste sind durch vier, wellenförmig mit hellblauem, hellgrünem, gelben, weißen und schwarzblauem Email verzierte Stege miteinander verbunden. In den dadurch gebildeten Segmenten kreisrunde Ornamente in Hellblau, Gelb und Weiß bzw. als vergoldetes, durch Gravur verziertes Metall reserviert. Auch die Binnenzeichnung der goldfarbenen Heiligenfigur ist in Gravur durchgeführt. -- Zehn Bohrlöcher verweisen auf die frühere Befestigung mittels Nieten oder Nägeln auf einem Reliquienkästchen.Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 8: Dauerausstellung Mittelalter
