Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Totenschild des Konrad III. Kress (gest. 1431)TotenschildKG978Skulptur bis 1800115. Jh.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Nürnberg</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 103,5 cm, B. 102,0 cm, T. 21,0 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Grundplatte und Querleisten Kiefer, Helm Linde und Leder, Wappenschild Laubholz, Helmdecke Laubholz (ergänzt); Profile Bastfaser; gefasst</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Starke Wurmfraßschäden, Fassung teilweise abgesprungen, Risse im Holz, Helmzier lose, nur mit Dübel aufgesteckt. Krone des Helmziermannes beschädigt, das Schwert in seinem Munde fehlt.Vollwappen der Kress (In Rot ein schrägrechts gestelltes silbernes Schwert. Rot-silberne Helmdecken, als Helmzier der wachsende Rumpf eines Mannes, rot gekleidet, mit roter, silbern gestulpter Mütze, balkenweise ein silbernes Schwert im Mund.). Beiwappen Groland (in Schwarz eine fünfblättrige rote Rose, aus der schächerkreuzförmig drei silberne Sensenklingen hervorgehen) und Schütz von Hagenbach (in Silber drei übereinander gestellte rote Schlüssel mit aufwärts gerichtetem Bart). Biedermann, Tab. CCLXXII.Frank zu Döfering, Karl Friedrich von: Die Kressen - eine Familiengeschichte. Schloss Senftenegg 1936, Nr. 47, Abb. 44.Kurt Pilz: Der Totenschild in Nürnberg und seine deutschen Vorstufen. Das 14.-15. Jahrhundert. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1936-39, 1939, S. 57–112, hier S. 68, 113.Eckstein, Lisa / Pektas, Derya: Der Totenschild des Hiernoymus Kress. In: KulturGut. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums 32, 2012, S. 9.