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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Schüssel KeramikKl11045Volkskunde-Spielzeug-Judaica11. Hälfte des 19. Jahrhunderts<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Wallau, Buchenau (Hessisches Hinterland)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results><XmlDescription><BuildingId>13</BuildingId><BuildingDescription>13 Südbau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>07</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 6,9 cm; Dm. 29,4 cm.</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Weißlicher Scherben, innen rostbraun engobiert.
Bemalung in weiß, hellgrün und schwarzbraun.</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Aus dem Rand größeres Scherbenstück ausgebrochen. Bestoßungen, Kratzer und kleine Engobeabschläge am Rand, im Spiegel und am Steigbord. Unterseite stark geschwärzt.Außen: Ausgearbeiteter Stand mit nahezu senkrechter Oberfläche, nach innen zweifach abgestuft. Boden flach und mit fünf sternförmig angeordneten länglichen, blattähnlichen Einschnitten versehen. Flach ansteigende, weit nach außen geschwungene und wenig konvex gebogte Wandung, die ebenfalls mit jeweils drei länglichen, blattähnlichen Einschnitten versehen, die in vier Gruppen angeordnet sind. Breiter, schräg nach außen umgeschlagener Rand. Innen: Kleine, in der Mitte etwas aufgewölbte Spiegelfläche mit fließendem Übergang in das weite, flach ansteigende und nur wenig konkav gebogte Steigbord. Rand zunächst etwas hoch gezogen, dann nach außen geknickt. Bemalung: Einschnitte in Spiegel und Steigbord sind jeweils in grün oder weiß umrandet und mit kleinen schwarzbraunen Tupfen belegt. Um die Spiegelfläche und unterhalb des Randes weiße und schwarzbraune Kreislinien. Randkante ist weiß gefasst, schräge Fläche außen mit einer weißen Linie in der Mitte versehen.weiterführend: Erich Meyer-Heisig: Deutsche Bauerntöpferei. Geschichte und landschaftliche Gliederung. München 1955.weiterführend: Joachim Naumann: Hessische Töpferei zwischen Spessart, Rhön und Vogelsberg. Kassel 1975.weiterführend: Walter Stolle: Volkstümliche Keramik aus Hessen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dargestellt an Beispielen aus Mittel- und Südhessen. Eine Ausstellung des Hessischen Museumsverbandes. Kassel 1981.weiterführend: Ulf Leinweber: Töpferei des Reinhardswaldes vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. Eine Ausstellung des Hessischen Museumsverbandes und der Staatlichen Kunstsammlung. Kassel 1982.