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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Teller FayenceKl11192Volkskunde-Spielzeug-Judaica12. Hälfte des 18. Jahrhunderts<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Straßburg (?)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results><XmlDescription><BuildingId>13</BuildingId><BuildingDescription>13 Südbau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>07</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 2,6 cm; Dm. 23,0 cm.</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Rötlicher Scherben, grün schimmernde Glasur.
Bemalung in rot, grün, gelb, blau und dunkelbraun.
Reste einer schwarzen Beschriftung auf dem Boden: "Straßburg".</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Guter Erhaltungszustand, kaum Gebrauchsspuren. Auf der Unterseite Spuren einer Brennzwischenlage und vereinzelt unglasierte Stellen in der Glasur. Kein exakter Stand, im Brand verzogen.Außen: Boden nicht vollkommen plan. Gerundeter Übergang in die niedrige, schräge Wandung, die fließend in die steil aufsteigende, wenig konvex gebogte Fahne übergeht. Innen: Flacher Spiegel, der fließend in das niedrige, steile Steigbord übergeht. Knick und mäßig steile, konkav gewölbte Fahne mit gebogtem Rand. Bemalung: Im Spiegel eine große rote Rose, vier rote und eine blaue kleine Glockenblume und je zwei rote und zwei gelbe Blütenknospen. Zusätzlich kleine und große grüne Blätter mit fein gezeichneten dunkelbraunen Blätter- und Blütenstielen. Die gesamte Umriss- und Binnenzeichnung des Blumenmotives ist dunkelbraun. Auf der Fahne sind in gleichem Abstand voneinander angeordnet insgesamt vier Gruppen von je zwei kleinen roten Blumen mit Blättern. Sie alternieren mit ebenfalls vier kleinen grünen Streublättern. Der gebogte Rand ist rot gefasst.weiterführend: August Stoehr: Deutsche Fayencen und deutsches Steingut. Ein Handbuch für Sammler und Liebhaber. Berlin 1920.weiterführend: Otto Riesebieter: Die deutschen Fayencen des 17. und 18 Jahrhunderts. Leipzig 1921.weiterführend: Hans Haug: Straßburger Fayence. Darmstadt 1957.weiterführend: Franz Swoboda: Strassburg-Hagenauer und ostfranzösische Fayencen des 18. Jahrhunderts. Ausstellung des Städtischen Reiss-Museums, Mannheim, 13. November 1982 bis 30. Januar 1983. Mannheim 1982.