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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Teller FayenceKl11520Volkskunde-Spielzeug-Judaica1<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Kellinghusen, Stockelsdorf oder Eckernförde (?)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results><XmlDescription><BuildingId>13</BuildingId><BuildingDescription>13 Südbau</BuildingDescription><FloorId>01</FloorId><FloorDescription>1.UG</FloorDescription><RoomId>07</RoomId><RoomDescription>Depot</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H. 3,1 cm; Dm. (max.) 22,0 cm; Dm. (Boden) 10,1 cm.</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Sandfarbener Scherben, graue Glasur mit dunklen Pigmenten.Bemalung in mangan-violett, preußisch-blau, grau-grün und gelb.</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Relativ guter Erhaltungszustand, kaum Gebrauchsspuren. Am Rand Abschläge. Zum Teil größere Poren in der Glasur. Sprung auf der Fahne. Auf der Unterseite Spuren einer dreistrahligen Brennzwischenlage.Außen: Flacher Boden, ausgearbeiteter, kleiner und niedriger Standring. Gerundeter Übergang zur konvex gewölbten Wandung. Knick zur relativ steil ansteigenden und leicht gebogten Fahne. Innen: Flacher Spiegel mit fließendem Übergang zum niedrigen und leicht konkav gebauchten Steigbord. Knick zur mäßig steil ansteigenden geraden Fahne. Bemalung: Im Spiegel ein Medaillon mit einem Landschaftsmotiv, das von zwei manganvioletten Kreislinien umgeben ist. Auf manganvioletter und gelb bemalter Wiese stehen zwei manganviolette Häuser. Vom rechten Haus ist nur der Dachgiebel sichtbar. Das linke Haus erinnert an einen Turm oder eine Windmühle. Die Häuser werden auf beiden Seiten von jeweils einem graugrünem Baum in geschwämmeltem Dekor flankiert. Preußisch-blau gemalter Himmel, der durch Striche und kleine Kreise angedeutet ist. Auf der Fahne sind gleichmäßig drei Blumenmotive verteilt, die aus zwei gegenläufig gelegten manganvioletten Blütenzweigen bestehen. In den Zwischenräumen befinden sich noch drei kleine stilisierte Blumen in manganviolett. Etwas vom Rand eingerückt verläuft eine feine manganviolette Kreislinie.weiterführend: Konrad Hüseler: Geschichte der schleswig-holsteinischen Fayence-Manufakturen im 18. Jahrhundert. Breslau 1929.vergleiche: Paul Zubek: Schleswig-holsteinische Fayencen. Bestand des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums. Neumünster 1983, S. 233.