Hallo welt!

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http://objektkatalog.gnm.de/objekt/TellerLGA6069Gewerbemuseum1um 1530-42<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Urbino (Italien)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<XmlDescription><BuildingId>12</BuildingId><BuildingDescription>12 Südwestbau</BuildingDescription><FloorId>1</FloorId><FloorDescription>EG</FloorDescription><RoomId>01</RoomId><RoomDescription>Sammlung</RoomDescription></XmlDescription><results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">H 3,2 cm; Dm 25,7 cm; Dm Standring 9,8 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Fayence</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech><lido:termMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/termMaterialsTech_type/material"><lido:conceptID lido:pref="preferred" lido:type="http://terminology.lido-schema.org/identifier_type/local_identifier" lido:source="GnmLocalTermMaterialsTechId">3669</lido:conceptID><lido:term lido:pref="preferred" xml:lang="de">rötlicher Scherben</lido:term></lido:termMaterialsTech></lido:materialsTech></lido:eventMaterialsTech></results>Vereinzelte Bestoßungen am Rand.Auf einem Standring der flache Teller mit sehr breiter waagerechter Fahne und kleinem Spiegel, die Form entspricht der "tagliere"; die gesamte Oberfläche des Tellers ist, bis auf die schmale gelbe Randfassung, mit einer szenischen Darstellung verziert; es handelt sich um eine Szene nach der Geschichte des Fischers Glaucus und der Nymphe Scylla aus den Metamorphosen des Ovid (12, 904); in einem Fluss schwimmt der zu einem Mischwesen verwandelte Firscher Glaucus, dessen Unterkörper die Gestalt eines Fisches angenommen hat, und redet mit der am Ufer an einen Baum gelehnten und nur mit einem Tuch bekleideten Nymphe Scylla, im Hintergrund ist das andere Flussufer mit einer Stadtsilhouette erkennbar. Die dargestellte Szene hat ihr Vorbild in einem Holzschnitt von Bernard Salomon (1506/1510-1561) aus einer illustrierten Fassung der Metamorphosen von 1559.Silvia Glaser: Majolika. Die italienischen Fayencen im Germanischen Nationalmuseum. Nürnberg 2000, S. 135f.

Sie finden das Objekt in der Dauerausstellung mit der Nummer 14: Dauerausstellung Gewerbemuseum