Hallo welt!

Hallo welt!

http://objektkatalog.gnm.de/objekt/TotenschmuckLGA6372_1-9Gewerbemuseum13. Jh. v. Chr.<results><lido:eventPlace xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:type="" lido:sortorder="1"><lido:displayPlace xml:lang="de">Etruskisch (Italien)</lido:displayPlace></lido:eventPlace></results>Dieser Datensatz hat noch kein Proviso.<results><lido:objectMeasurementsSet xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayObjectMeasurements xml:lang="de">/1 L 28,0 cm; B Platte 5,5 cm; B ges. 10,0 cm
/2 L 44,0 cm; B 2,5 cm
/3 L 48,0 cm; B 5,4 cm
/4 Karneol: L 1,5 cm; B 1,1 cm; Ring: 2,4 x 3,0 cm
/5 Stein: L 0,8 cm; B 0,7 cm; Ring: 2,1 x 1,8 cm
/6 L 5,0 cm</lido:displayObjectMeasurements><lido:objectMeasurements/></lido:objectMeasurementsSet></results><results><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="1"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Gold</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech><lido:eventMaterialsTech xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" lido:sortorder="2"><lido:displayMaterialsTech xml:lang="de">Halbedelsteine</lido:displayMaterialsTech><lido:materialsTech/></lido:eventMaterialsTech></results>Die Schmuckstücke sind Teil eines Totenschmuck-Ensemles, das in einem 1873 entdeckten Grab bei Chiusi und Pieve gefunden wurde. /1 Totenkranz aus fein geschlagenem Goldblech; Langrechteckige Grundform, an den beiden Schmalseiten zu parabelförmigen Enden eingezogen; auf der Oberfläche sind schuppenförmig arrangierte, plastische Lorbeerblätter befestigt; die beiden Enden sind mit einem reliefierten Palmettenornament verziert. /2 Halsschmuck aus dünnem Goldblech; zwischen zwei plastischen Blüten sind die Kettenglieder aufgereiht; die Glieder bestehen abwechseln aus rechteckigen Elementen, an denen eine Blütenform angehängt ist, und langovalen Formen, die mittig eingezogen sind. /3 Brustschmuck aus Goldblech; zwischen zwei aus langrechteckigen Plättchen bestehenden Bändern ein Rautenmuster, das mit blütenartigen Ornamenten in den Flächen und Zwickelfeldern gefüllt ist; an einer Seite sind an das Plättchen-Band kleine ovale Plättchen angehängt. /4 Siegelring; die breite, halbrunde Ringschiene ist vermutlich getriebenn und im Innern hohl; die Ringschulter weitet sich hin zum Ringkopf, der aus einem durch überfassen des Randes eingefassten, flachen Carneol mit einer eingeschnittenen Frauenfigur, vermutlich einer Athene-Darstellung, verziert ist. /5 Steigbügelring; massive, halbrund nach außen gewölbte Ringschiene, die in die sich weitende, hohle Schulter übergeht; der Ringkopf ist mit einem dunkelroten, ovalen Stein mit einer eingeschnittenen Schulter verziert, der Stein ist eingelassen und durch Überragen des Goldrandes eingefasst. /6 Ein Ohrgehänge aus getriebenem Goldblech; der breite, hohe Ohrring ist durch eine Öffnung des Reifes an der Hinterseite mittels Einklemmen am Ohr zu befestigen; der Reif ist kurz vor der Öffnung mit einer dicken Scheibe versehen und die Vorderseite der Reifes ist ornamental im Flachrelief verziert; an der Unterseite des Ohrgehänges ist mit einer kleinen Öse ein freibeweglicher Ring mit granulierter Oberfläche angehängt, an diesem Ring wiederum hängt mit zwei Henkeln ein vasenförmiger Anhänger mit gravierter Oberfläche. /7-9 VERLUST! Inventarientrag: Drei kleine Ohrgehänge bestehen aus einfachem Golddraht; das kleinste zeigt am Ende einen niedlich gefertigten Schlangenkopf. 9-14 mm Dchm. Patrizia Mair: Das Gold der Etrusker. Die Zeichen der Macht. Brixen 2007.Herbert Hoffmann, Vera von Claer: Antiker Gold- und Silberschmuck. Hamburg 1968, S. 186.Anne Ward: Der Ring im Wandel der Zeit. München 1981.Fesselndes Panorama etruskischer Kunst. In: Weltkunst 18, 1981, S. 2538.